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Autokonzerne im Strudel der Eurokrise
Die Absatzkrise in Europa hat die Autohersteller voll erwischt: Der US-Konzern Ford will sein Werk im belgischen Genk mit 4300 Mitarbeitern schließen, der französische Autobauer PSA (Peugeot, Citroën) muss Staatshilfe in Milliardenhöhe für seine Finanztochter in Anspruch nehmen. Nun wurde auch bekannt, dass der Lastwagenbauer MAN angesichts der schwachen Nachfrage ab Montag seine Produktion drosselt und 15.000 Mitarbeiter für eine Woche in den Zwangsurlaub schickt, um nicht auf Halde zu produzieren. Bei Opel ringen Management und Arbeitnehmervertreter weiter um eine Sanierung des angeschlagenen Autobauers. 2013 dürfte sich die Lage in der Branche aber noch verschärfen.
Mit der ebenfalls angeschlagenen General-Motors-Tochter Opel will PSA nun gemeinsam Fahrzeuge entwickeln, um Kosten zu sparen. Und auch Branchenprimus Volkswagen kann sich der Entwicklung nicht ganz entziehen: Der operative Gewinn schrumpft, der Absatz in Westeuropa bröckelt.

Bild: Imago
Schwierige Zeiten für Autohersteller: fast niemand kauft mehr Neuwagen.
Immer weniger Neuzulassungen
Auf dem deutschen Automarkt gehen die Neuzulassungen im kommenden Jahr weiter zurück, wie Experte Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duisburg-Essen am Sonntag prognostizierte. «Weniger verfügbares Einkommen, Kurzarbeit in mehreren Branchen und unsichere Zukunftsaussichten sind wichtige Gründe für die Kaufzurückhaltung im deutschen Automarkt auch im Jahr 2013», sagte Dudenhöffer der dpa. Er erwartet im nächsten Jahr 3,03 Millionen Neuzulassungen in Deutschland, nach 3,1 Millionen 2012. Das schlechteste Autojahr nach der Wiedervereinigung war 2010, das Jahr nach der Abwrackprämie, als nur 2,92 Millionen neue Autos zugelassen wurden.
Der europäische Automarkt ist angesichts der Schuldenkrise seit Monaten auf Talfahrt, die Folge sind teure Überkapazitäten. Der französische Autobauer PSA Peugeot Citroën sowie der US-Hersteller Ford haben bereits Werkschließungen angekündigt.
Im Vergleich zu Opel läuft es bei VW sowie den Oberklasse-Herstellern Porsche und BMW noch rund. BMW einigte sich aber nun mit seinem Betriebsrat auf flexiblere Arbeitszeiten. Damit werde die Beschäftigung gesichert, sagte am Sonntag ein BMW-Sprecher. Er bestätigte im Grundsatz einen entsprechenden «Spiegel»-Bericht, betonte aber, dass es nicht nur um ein Anti-Krisen-Programm gehe. Die Arbeitszeit richtet sich in Zukunft stärker nach dem Autoabsatz: Wenn die Nachfrage steigt, sind leichter Sonderschichten möglich. Bei einem Absatzrückgang können die Arbeitszeitkonten ins Minus gehen.
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Real Löhne sinken, wenn von Chef 1% Lohnerhöhung gibt, wird noch mehr von Lohn abgezogen und dann noch Inflation, ca. 1,4% pro Jahr.
Autos werden teurerer, Sprit-Versicherung, werden auch jedes Jahr Teurerer. Wenn stamm Personal in Rente geht, dann kommt an seine Stelle ein Leiharbeiter, für 6,50 Pro Stunde!
Renten sinken, Löhne sinken,,,, KAUFKRAFT SINKT,,, Ganz einfach!
Die deppen wundern sich noch!
Armes Deutschland, aber Hauptsache bankrott Länder retten!
ICH HATTE RECHT!
als vor wenigen Jahren viele Automobilhersteller nur noch mit Steuergeldern zu retten waren, habe ich gesagt, wartet nur, in ein paar Jahren sind die wieder so weit, da sich nichts geändert hat, immer noch zu viel Produktion, zu hoher Verbrauch, zu große schwere PKW. Und siehe da, jetzt ist es wieder so weit. Autobauer mit Steuergeldern zu finanzieren ist genauso ein Loch ohne Boden wie manche Länder und Banken. Mal sehen ob diesmal wieder ne Schrottprämie hilft.
Bravo, nun hat es die Riesen der Branche erwischt, aber Vorsicht.......die Chefetagen und die Eigner werden keine Einbussen haben.
Alles wird, wie immer, auf den Schultern der Arbeitnehmer ausgetragen: zuerst Kurzarbeit, dann Lohnverzicht und Entlassungen bei gleichzeitigerer Verlagerung von weiteren Produkzionskapazitäten ins Blliglohnausland.
Hurra, es lebe hoch die freie Markwirtschaft.....oh Verzeihung, das heisst ja soziale Markwirtschaft!
Ich suche das Soziale aber seid Jahren vergebens.
Es ist ein Fass ohne Boden, Billiglöhne für die Herstellung aber die Produckte zu überteuerten Preisen verkaufen, kein Wunder wenn keiner etwas mehr kaufen kann und die Regierung sich dann über Massenentlassungen wundert, korrupte Banken und der ganze Rattenschwanz der dazu gehört, Stromkonzerne mit Überschuss an Energie und trotzdem teuer verkaufen, Mieten die künstlich in die Höhe getrieben werden durch Staffelmieten und, und, und, ich könnte so weiter schreiben aber wir alle, wissen dass es so nicht weiter gehen kann! Wir müssen es ja nicht unbedingt so wie im Jahre 1789 bis 1799 in Frankreich geschehen ist, wir sollen es noch schlimmer angehen!
Wenn wundert es denn noch das nichts mehr geht??? selbst der dümmste hat mittlerweile gemerkt das er seit einführung vom €uro (danke nochmal) die hälfte verloren hat! wer hätte sich zu DM Zeiten einen Dönerteller für 16DM gekauft???? niemand!!!! Wer hätte damals für einen scheiß Golf fast 50.000 DM ausgegeben???? Niemand! as ganze System bricht zusammen und wird nur mit aller größter finanziellen Schuldenanhäufungen solange versucht aufrecht zu erhalten bis die ganze Welt pleite ist!!!
Warten wirs ab. Wir werden ALLE VERLIEREN!!!!!!
die sollen doch sparsame kostengünstige Wasserstoff Autos produzieren und die Krise währe weg
aber stattdessen immer teure Monster Kisten die Sprit wie der Elefant Wasser saufen und die dann auch noch schön reden so als seien die sparsam - 100ml. weniger Spritverbrauch ist gleichzeitig mehrere Millen Euro teurer Autoneupreis -
Nicht die Regierung oder die Oposition ist schuld...Es ist die "Gier" der Konzerne, welche sich nur von Quatal zu Quatal auf die Aktienkurse schauen..Wo sind die langfristigen Planungen? Es gibt keine...Pierch & Co..sei Dank...."Geiz ist ****"...Der Letzte macht das Licht aus...Sollen Sie Ihre Autos in China bauen...Vielleicht kauft Sie ja dort auch irgendeiner...
Diese Weltkrise hat nicht nur die Banken alleine zu verantworten sondern auch die EZB,denn wäre dieser Vereein in der Lage gewesen die Banken das Betrügerisches Verhalten zu unterbinden,wäre dies zu 50% nicht so ausgefallen.Aber man muss ja als EZB die Banken beim Betrug unterstützen um andere die im Vorstand der Parteien und im Kriminelle Machenschaften verbunden sind unterstützen.
Wie bei der The-Royal-Bank in Scotland die sich bei der Bank of China mit 10% einkauften um ihre und neue Betrügern zu finanzieren zu können.Dabei werden die Anlagen vom Bürger ohne Einverständniss und Erlaubniss in einem anderen Land verfrachtet um den Bürger später besser zu betrügen zu können.Denn dieser neue Betrüger von der Bank of China verlangt für die Auszahlung der Anlage neues Geld um sein eigentum zu bekommen.Man kann nur eins sagen:
Vorsicht vor dieser beiden Banken.
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