Platz 24: Slowenien
Anteil der Nicht-Analphabeten: 99,7 Prozent
Durchschnittliches Jahreseinkommen: 23.500 Dollar
hallo !
ich weis nur dass ich niemals im leben hier in mexiko leben möchte !!!
ich arbeite schon ein jahr hier, aber so scheinheilige, verlogene, koruppte menschen
sind mir noch nirgens auf der welt begegnet !
5 arbeitskollegen von mir wurden allein in diesem jahr überfallen !
2 davon haben eine pistole an den kopf bekommen.....viva mexiko !!!!!
für mich eines der unmöglichsten länder !
mfg
italien viele plätze weiter hinten??
vielleicht nur wegen der scheiß politik wegen belosconi naja die schreiber von dem interessieren sich nur für politik und analphabeten???
die sollten mal in den ländern nachfragen wie sich die leute fühlen in israel fühlen sie sich im krieg sicher nicht so gut wie in italien spanien oder neuseeland alles bezieht sich nur auf politik das was die menschen denken interessiert die nicht hauptsache gut über die politik reden naja sicher NICHT alles richtig in der plätzeverteilung
Nachdem ich nun sämtliche Kommentierungen gelesen habe, muss ich zunächst mal sagen, dass -so gut oder schlecht die Bildung in Deutschland auch sein mag- deutsch schreiben können die wenigsten hier. Ich selbst lebe seit einigen Jahren im Ausland und kann mich auch nicht mehr von bösen Fehlern in der deutschen Sprache freisprechen, aber bei einigen Kommentaren bekomme ich echt Magenschmerzen. Aber nun mal zum Thema. Es handelt sich um eine sachliche Studie, die sicherlich keine Rücksicht auf individuelle Bedürfnisse nimmt. Ganz verständlich scheint sie mir auch nicht, aber darüber erlaube ich mir kein Urteil. Bezogen auf Deutschland möchte ich hier einmal meinen individuellen Kommentar schreiben. Dieses Land ist sicherlich nach wie vor ein Land mit einer sehr hohen Lebensqualität, wenn man genug Geld hat. Es ist ein Land der sozialen Unterschiede geworden, ein Land, in dem der Wert eines menschen sich an seinem Geldbeutel orientiert. Es fängt an bei der Bildung und zieht sich durch über die Wohngegend bis hin zur ärztlichen Versorgung. Ich selbst hatte in Deutschland einen guten Beruf mit gutem Einkommen, was mich in den Luxus der privat krankenversicherten Personen geführt hatte. Als Privileg hatte ich dies zuletzt nicht mehr wahrgenommen, viel mehr fühlte ich mich als eine der Melkkühe der Nation, die grundlos z.B. wegen einer Nasennebenhöhlenentzündung zum CT geschickt werden, weil man ja daran verdienen kann, während der H4 ler um sein Antibiotikum betteln muss. Ich bin im Westen der Republik aufgewachsen, habe die letzten Jahre im Osten gelebt und Bekanntschaft mit den gesellschaftlichen und sozialen Unterschieden gemacht. Die negativen Veränderungen in der Lebensqualität im eigenen Land hat uns zu der Entscheidung geführt, nach Norwegen zu gehen. Es ist ein Land der Individualisten und dennoch sozialen Gerechtigkeit. Einkommenstechnisch geht es uns hier ähnlich wie in Deutschland, aber die Lebensqualität ist erheblich höher, und das liegt nicht nur an der atemberaubenden Natur. Im heutigen Deutschland gilt das Recht des Stärkeren, des Reicheren, des Schöneren. Wert ist nur, wer sich den modischen Erscheinungen unterwirft, die Zähne bleichen lässt, sich die Haare durch Glätten zerstört, weil es ja modern ist. Individualismus? Nein, was soll denn der Nachbar sagen? Einen ordentlichen Jobb bekommt heute nur, wer Beziehungen hat oder/und sich dressieren lässt und damit seine eigene Meinung an der Pforte abgibt. Ja, Meinungsfreiheit ist im Grundgesetz verankert, aber wer hält sich noch daran? Da werden Menschen skrupellos zu Dumpinglöhnen ausgenutzt und wenn sie verbraucht sind, dann werden sie ausgewechselt, gibt ja genug.
Wir sind Ausländer in einem Land, aber ich habe mich noch nie so akzeptiert und integriert gefühlt, wie hier. Die Freundlichkeit der Menschen gegenüber Fremden, die Akzeptanz des Einzelnen, das Wissen, keine Existenzängste haben zu müssen, die Art und Weise, wie man Kinder und Menschen/Arbeitnehmer mit Kindern behandelt, das alle und vieles mehr, das mit der Wertschätzung des Einzelnen zusammen hängt, ist für mich Freiheit und diese ist bekanntlich das höchste Gut des menschen. Ja, die Winter hier sind lang und wenn man Pech hat, dann sind die Sommer extrem kurz, also nichts für jeden. Man kann sich zeitweise sehr einsam fühlen, aber man kann sich selbst leben und das führt zu einer inneren Ruhe, die ich in meiner Heimat nicht empfinden konnte. Welches Land die Nr. 1 ist oder nicht, das vermag ich nicht zu beurteilen. Ich weiß nur, dass es meiner ganzen Familie hier besser gefällt. Wir haben mehr Lebensqualität und man lebt nur einmal.
DU BIST JUNG; TRAU DICH! Wenn Du es nicht schaffst, hast Du nicht versagt, Du hast es aber versucht und... das deutsche soziale Netz fängt Dich immer auf. Lese "Polarstern"
Ich bin in Portugal aufgewachsen (17 Jahre lang war ich dort) und ich finde in diesem Land kann man wirklich sehr gut leben.
Allgemein kann man eigentlich nicht wirklich abstimmen wo es sich am besten leben lässt, denn das hängt von Person zu Person ab und nicht unbedingt von einem Land selber. Manche mögen es in Ländern zu leben, wo zig Menschen auf einem Quadratmeter Fläche leben ( z.B.Japan), andere bevorzugen ein Land, wo fast garnichts außer Natur ist (z.B. Australien, Neuseeland).
Ich dachte immer, dass in Japan
a) Viel zu viele Menschen auf zu kleinem Raum leben
b) die Selbstmordrate sehr hoch ist?
Sicher, wenn man es nur von Seiten der Bildung und des Einkommens her sieht, mag das vllt stimmen. Aber das kann nicht alleine ausschlaggebend für hohe Lebensqualität sein!
80 Mio. einwohner ...
knapp 3.4 Mio. arbeitslose
oder knapp 12 Mio. echte arbeitslose da die Hartz4 usw. nicht mitgezählt werden(lasst euch nur weiter verarschen)
und dann knapp 2500 pro kopf netto wobei es menschen gibt die mehr als 10 bis 20 tausend im monat haben..
sklaven land germany
hoch lebe die kinder armut.
ich meinte jetzt nicht afrika........
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