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Erstellt am: 18 April 2011 | Von MSN
Wo lebt es sich am besten?

Platz 24: Slowenien



Platz 24: Slowenien (© Bild: Imago)
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127Kommentare
31. Okt 2010 17:58
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Deutschland auf Platz 12Geöffneter Mund WeinenAber nur für Politiker und Wirtschaftsbosse und nicht zu vergessen die Baker und Hoteliers.Blitz
31. Okt 2010 19:27
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na ja - für deutschland  - das wundert mich nicht . mit so nufähigen politikern die nur in ihre eigene tasche wirtschaften - hat deutschland nichts anderes verdient - ich spreche aus eigener erfahrung lebe zur zeit wieder in D - habe aber auch schon lange in der schweiz gelebt ....

Lächelndes Gesicht

 

26. Jan 2011 22:22
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Jaja...Platz 2 für die schweiz? Lebe selber viele Jahre in der schweiz und kann diese platzverteilung nicht nachvollziehen. Um es auf einen Punkt zu bringen, Lebensqualität = 0. Diese Polizeidiktatur verkleidet als oberflächliche Demokratie hat nicht einmal einen platz in den top 50 verdient. Ich und viel Leute aus verschiedenen Staaten tragen sich mit dem Gedanken wieder zu gehen und dann wieder ein neues lebenswertes Leben zu führen. Liebe Schweiz und dumme SVP Anhänger..... Ihr habt die Hochqualifizierten Fachleute aus dem bösen Ausland nicht verdient!!!!!!!
31. Okt 2010 12:29
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Wenn ich schon wieder lese Studien zu folge......-- wie kann man in Kriegsgebieten bitte besser leben? Wie kann man im smog besser leben? Schweiz; gut, die gehören wirklich in die Liste so auch Österreich und Australien der Rest läßt zu wünschen übrig-- wenn man Frieden sucht wäre da z.B. auch noch Mauritius ach es gibt noch richtig schöne Ecken auf der Welt --- immer diese Studien--- sorry das denken sich doch bestimmt wieder die (hier Meinungsfreiheit) Fachidioten aus; die sich 0 mit den aufgezählten Ländern auskennen!Sarkastisch
5. Jun 2011 14:26
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deutschland hätte garnicht genannt werden müssen ...
31. Okt 2010 21:49
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hallo !

ich weis nur dass ich niemals im leben hier in mexiko leben möchte !!!

ich arbeite schon ein jahr hier, aber so scheinheilige, verlogene, koruppte menschen

sind mir noch nirgens auf der welt begegnet !

5 arbeitskollegen von mir wurden allein in diesem jahr überfallen !

2 davon haben eine pistole an den kopf bekommen.....viva mexiko !!!!!

für mich eines der unmöglichsten länder !

mfg

5. Jun 2011 14:35
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wer sich in der brd wohl fühlt erkennt mann schon am angeblich durchschnittlichen jahreseinkommen . hallo ? 42600 dollar?. da haben wenige das dicke geld und viele wenig oder zu wenig. wie letzt ein vergleich der millionäre in tv zeigte. danach kann man sagen das in der brd einige wenige mehr galt haben als der rest der republik. ausserdem zählt wohl nicht nur einkommen, bildung odeer analphabetentum eine rolle ob das land lebenswürdig ist. woe wäres mit glaubwürdigkeit der politiker, umweltschutz, anstrengungen für die lebenswürdigkeit der zukunft unserer kinder. da gibts sicher genug punkte die deutschland in dieser liste weiter nach hinten drücken.
15. Jun 2011 14:10
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israel so weit oben???
italien viele plätze weiter hinten??
vielleicht nur wegen der scheiß politik wegen belosconi naja die schreiber von dem interessieren sich nur für politik und analphabeten???
die sollten mal in den ländern nachfragen wie sich die leute fühlen in israel fühlen sie sich im krieg sicher nicht so gut wie in italien spanien oder neuseeland alles bezieht sich nur auf politik das was die menschen denken interessiert die nicht hauptsache  gut über die politik reden  naja sicher NICHT alles richtig in der plätzeverteilung


22. Jan 2011 18:25
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Das sind empirische Erhebungen die irgend ein Autor zu einen Artikel zusammen gewurschtelt hat. Ich konnte dieser Bildershow leider nur entnehmen, dass dem Autor sein durchschnittliches Jahreseinkommen nur wächst wenn der Anteil der Analphabeten steigt.

15. Jun 2011 19:12
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Ein unglaublicher Unsinn. War denn wohl ein Mitarbeiter von NEWSWEEK überhaupt jemals in diesen Ländern, und wenn, länger als 1 Woche? Um überhaupt annähernd eine Art Rangliste abgeben zu können, sollte man schon eine Menge geografischer, sozialer und wirtschaftlicher Daten sammeln. Abgesehen davon spielt wohl das Lebensgefühl und selbstverständlich auch die Lebenserwatung der Bürger eines Landes eine wesentliche Rolle. Finnland hat z. B. einen nicht unerheblichen Anteil von Alkoholikern und eine relativ hohe Selbstmordrate unter Jugendlichen. Wer einmal die Wintermonate in Finnland verbracht hat, der wird wissen, dass es nicht besonders verlockend ist in diesem Land zu leben. Und in der Schweiz ist ohnehin alles Käse. Verlogenes Gutmenschentum. Paradebeispiel Josef Blatter (FIFA). Über Luxemburg wollen wir erst gar kein Wort verlieren.Geld ersetzt dort authentisches Lebensgefühl, und wer mit einem geringeren Monatseinkommen als Bänker oder Europa-Beamte auskommen muss, guckt in die Röhre. Dem  durchschnittlichen Jahreseinkommen sollten die Lebenshaltungskosten​ gegenübergestellt werden. Das trifft im Übrigen für alle aufgeführten Länder zu. Es dürfte unwahrscheinlich sein, dass NEWSWEEK alle Länder der Welt unter die Lupe genommen hat, und bei Japan und Südkorea wohl sowieso die Augen verschlossen hat. Blödsinn ist ja verzeihlich, aber stupender Stuss eher nicht.   
5. Sep 2010 13:04
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Nachdem ich nun sämtliche Kommentierungen gelesen habe, muss ich zunächst mal sagen, dass -so gut oder schlecht die Bildung in Deutschland auch sein mag- deutsch schreiben können die wenigsten hier. Ich selbst lebe seit einigen Jahren im Ausland und kann mich auch nicht mehr von bösen Fehlern in der deutschen Sprache freisprechen, aber bei einigen Kommentaren bekomme ich echt Magenschmerzen. Aber nun mal zum Thema. Es handelt sich um eine sachliche Studie, die sicherlich keine Rücksicht auf individuelle Bedürfnisse nimmt. Ganz verständlich scheint sie mir auch nicht, aber darüber erlaube ich mir kein Urteil. Bezogen auf Deutschland möchte ich hier einmal meinen individuellen Kommentar schreiben. Dieses Land ist sicherlich nach wie vor ein Land mit einer sehr hohen Lebensqualität, wenn man genug Geld hat. Es ist ein Land der sozialen Unterschiede geworden, ein Land, in dem der Wert eines menschen sich an seinem Geldbeutel orientiert. Es fängt an bei der Bildung und zieht sich durch über die Wohngegend bis hin zur ärztlichen Versorgung. Ich selbst hatte in Deutschland einen guten Beruf mit gutem Einkommen, was mich in den Luxus der privat krankenversicherten Personen geführt hatte. Als Privileg hatte ich dies zuletzt nicht mehr wahrgenommen, viel mehr fühlte ich mich als eine der Melkkühe der Nation, die grundlos z.B. wegen einer Nasennebenhöhlenentz​ündung zum CT geschickt werden, weil man ja daran verdienen kann, während der H4 ler um sein Antibiotikum betteln muss. Ich bin im Westen der Republik aufgewachsen, habe die letzten Jahre im Osten gelebt und Bekanntschaft mit den gesellschaftlichen und sozialen Unterschieden gemacht. Die negativen Veränderungen in der Lebensqualität im eigenen Land hat uns zu der Entscheidung geführt, nach Norwegen zu gehen. Es ist ein Land der Individualisten und dennoch sozialen Gerechtigkeit. Einkommenstechnisch geht es uns hier ähnlich wie in Deutschland, aber die Lebensqualität ist erheblich höher, und das liegt nicht nur an der atemberaubenden Natur. Im heutigen Deutschland gilt das Recht des Stärkeren, des Reicheren, des Schöneren. Wert ist nur, wer sich den modischen Erscheinungen unterwirft, die Zähne bleichen lässt, sich die Haare durch Glätten zerstört, weil es ja modern ist. Individualismus? Nein, was soll denn der Nachbar sagen? Einen ordentlichen Jobb bekommt heute nur, wer Beziehungen hat oder/und sich dressieren lässt und damit seine eigene Meinung an der Pforte abgibt. Ja, Meinungsfreiheit ist im Grundgesetz verankert, aber wer hält sich noch daran? Da werden Menschen skrupellos zu Dumpinglöhnen ausgenutzt und wenn sie verbraucht sind, dann werden sie ausgewechselt, gibt ja genug.     

Wir sind Ausländer in einem Land, aber ich habe mich noch nie so akzeptiert und integriert gefühlt, wie hier. Die Freundlichkeit der Menschen gegenüber Fremden, die Akzeptanz des Einzelnen, das Wissen, keine Existenzängste haben zu müssen, die Art und Weise, wie man Kinder und Menschen/Arbeitnehme​r mit Kindern behandelt, das alle und vieles mehr, das mit der Wertschätzung des Einzelnen zusammen hängt, ist für mich Freiheit und diese ist bekanntlich das höchste Gut des menschen. Ja, die Winter hier sind lang und wenn man Pech hat, dann sind die Sommer extrem kurz, also nichts für jeden. Man kann sich zeitweise sehr einsam fühlen, aber man kann sich selbst leben und das führt zu einer inneren Ruhe, die ich in meiner Heimat nicht empfinden konnte. Welches Land die Nr. 1 ist oder nicht, das vermag ich nicht zu beurteilen. Ich weiß nur, dass es meiner ganzen Familie hier besser gefällt. Wir haben mehr Lebensqualität und man lebt nur einmal.

6. Sep 2010 08:50
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Am schönsten ist es da, wo sich die Seele zuhause fühlt. In Meinem Fall Deutschland, auch wenn es hier wahrscheinlich niemand versteht.
6. Sep 2010 00:39
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Lächelndes GesichtDasy84, ich bin doppelt so alt wie Du, und wenn ich Dir einen Rat geben darf: Raff Dein Geld zusammen, verkauf Deine Möbel etc. pack Deinen Mann ein (Vorsicht, bzw. verantwortungsvoll mit Kindern) und geh, geh auch alleine. Du bist jung, lebe Dein Leben, verkümmer nicht hier in Deutschland, ohne Perspektive. Ja, im Ausland wird es hart, denn dort gibt es keine Unterstützung, kein HartzIV! Keine Arbeit, kein Geld!! Du bist jung, wenn Du Arbeit finden willst, findest Du sie. WÄRE ICH NOCH EINMAL SO JUNG WIE DU; ICH WÄRE W.E.C.K. - Ich habe 10 Jahre im Ausland gelebt, hatte anfangs schlechte Zeiten, bin immer durchgekommen, mit Erfahrungen wächst man. Sooo gerne würde ich wieder gehen, aber jetzt mit 50+ traue ich mich nicht mehr wirklich, es sei denn ich hätte ein festes Jobangebot, oder einen Mann..??
DU BIST JUNG; TRAU DICH! Wenn Du es nicht schaffst, hast Du nicht versagt, Du hast es aber versucht und... das deutsche soziale Netz fängt Dich immer auf. Lese "Polarstern"Geöffneter Mund er spricht mir aus der Seele, obwohl der Norden nicht mein Ding ist.

Verärgert Polarstern : Neid lässt mich erblassen, trotz allem wünsche ich Dir viel Glück, Zufriedenheit, und ein erfülltes Leben!!

4. Sep 2010 13:20
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Also ich finde der Bildungsstand usw. ist nicht unbedingt, was am meisten für Lebensqualität in einem Land spricht.

Ich bin in Portugal aufgewachsen (17 Jahre lang war ich dort) und ich finde in diesem Land kann man wirklich sehr gut leben.
Allgemein kann man eigentlich nicht wirklich abstimmen wo es sich am besten leben lässt, denn das hängt von Person zu Person ab und nicht unbedingt von einem Land selber. Manche mögen es in Ländern zu leben, wo zig Menschen auf einem Quadratmeter Fläche leben ( z.B.Japan), andere bevorzugen ein Land, wo fast garnichts außer Natur ist (z.B. Australien, Neuseeland).

31. Okt 2010 15:26
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Weinen der Mensch fühlt sich zu hause wo er verstanden wird, ich fühle mich aber unverstanden darum fühle ich mich im momentan nirgends so wohl.....
4. Sep 2010 14:31
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Ich finde diese Liste ein wenig konfus. Ganz oben rangieren in erster Linie Länder, in denen es kalt oder nass ist oder beides. Isreal ist dabei: das Land in dem niemand lacht. Und Singapur, wo selbst das Atmen verboten ist.
30. Aug 2010 09:14
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Japan auf Platz 9, Österreich auf Platz 18?
Ich dachte immer, dass in Japan
a) Viel zu viele Menschen auf zu kleinem Raum leben
b) die Selbstmordrate sehr hoch ist?
Sicher, wenn man es nur von Seiten der Bildung und des Einkommens her sieht, mag das vllt stimmen. Aber das kann nicht alleine ausschlaggebend für hohe Lebensqualität sein! Sarkastisch

15. Jun 2011 21:13
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80 Mio. einwohner ...

knapp 3.4 Mio. arbeitslose

oder knapp 12 Mio. echte arbeitslose da die Hartz4 usw. nicht mitgezählt werden(lasst euch nur weiter verarschen)

und dann knapp 2500 pro kopf netto wobei es menschen gibt die mehr als 10 bis 20 tausend im monat haben..

sklaven land germany

hoch lebe die kinder armut.

ich meinte jetzt nicht afrika........

26. Aug 2010 08:22
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Was die anderen Länder besser machen? 1. sie haben eine eigene Kultur, die die Bevölkerung auch praktizieren darf, ohne als altmodische Nazis dazustehen. 2. Die Regierung steht für ihr eigenes Volk ein, anstatt die Steuergelder in der Welt zu verteilen. 3. Die Bevölkerung wird nicht über H4 gezwungen jedemn Job anzunehmen so das Zeitarbeit und ähnliches in anderen Ländern einen weit geringeren Stellenwert hat, als bei uns 4. Die Menschen haben einfach eine ganz andere Stimmung, was wahrscheinlich daran liegt, das sie nicht die Existenzängste mit sich herumschleppen, die die Medien und auch die Regierung uns immer wieder einreden. 
23. Aug 2010 17:23
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Mit genügend Cash lässts sich überall gut leben.
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