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29 September 2010 | Von Careerbuilder/MSN
Handfeste Kündigungsgründe - Das sollten Sie im Job lassen

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Viele Arbeitnehmer denken sich nichts, wenn sie vom Büro-Computer Daten für den eigenen Gebrauch kopieren. Das gilt aber als Diebstahl, unabhängig davon, ob die Daten für das Unternehmen wichtig oder unwichtig sind.

9Kommentare
17. Aug 2010 12:09
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Recht so lieber <Herr,Frau> Bocka, aber wer zwingt sie eigentlich dazu Ausbeuter zu sein, dies möchte ich nicht ideologisch verstanden wissen sonder im Sinne der politischen Ökonomie des Kapitals, also objektiv. Wenn Ihnen ihre Stellung in der kapitalen Gesellschaft nicht gefällt, wechseln Sie einfach die Seiten. Dann können Sie alle Vorteile des Lohnsklavendaseins in vollen Zügen genießen. Bürgerlich Ideologisch sollte es korrekt natürlich Arbeitnehmer heißen. Wenn ich auch bis heute nicht recht verstanden habe warum diejenigen die ihre Arbeitskraft verkaufen um für andere zu Arbeiten als die Nehmenden bezeichnet werden. Aber Gottes Wille ist ja bekanntlich unergründlich.
15. Aug 2010 13:16
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Früher war es so, wenn man eine gute Leistung abliefert und sich nichts zu Schulden kommen läßt, behält man auch den Arbeitsplatz.

 

Heute ist es so, wenn man ledig und Kinderlos ist, kann man sich direkt bei Einstellung weiterbewerben, weil man garantiert beim nächsten Stellenabbau mit dabei sit, und zwar egal, ob man gut arbeitet oder schlecht!

 

Ich habe immer gute Leistungen gebracht, bin aber bereits 3 mal Betriebsbedint gekündigt worden, weil ich "Sozialgerecht" bin zu kündigen - Ich bringe zwar immer noch gute Leistung, wenn ich arbeit habe, aber 300 - 400 Überstunden, so wie ich das früher mal gemacht habe mache ich nicht mehr - da fehlt mir mittlerweile die Motivation für.

1. Okt 2010 16:08
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Ich kenne beide Seiten, Mein Mann ist selbstständiger Bauarbeiter. Gutes Personal zu bekommen ist sehr, sehr schwer.

Aber als Angestellte konnte ich die andere Seite auch erleben. 25 Jahre habe ich in einem Betrieb gearbeitet. Überstunden und immer flexibel, trotz Kindern und lange Zeit Alleinerziehend. Das Geschäft wurde an einen jüngeren Chef übergeben. Dann kam mein Krebs. Nach fast einem Jahr war ich wieder voll einsetzbar. Alle sich gefreut über meine Genesung. Und dann ging's Mobbing los. Erst ganz unterschwellig und dann immer heftiger. Ich konnte nicht mehr schlafen, nicht mehr essen und war nur in Gedanken bei der Arbeit. Ich merkte ich werde krank. Nach 1 Jahr Folter, hab ich von heut auf Morgen alles hingeschmissen. Und ein großes Lob an das Arbeitsamt , die sind mir mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Und haben mich sehr unterstütz. Ich war 3 Monate daheim und habe wieder eine super Stelle. Am Anfang war die Angst noch da zu versagen, aber jetzt ist alles gut. Man lebt nur einmal und gute Chefs und gute Angestellte sind schwer zu finden in der heutigen Zeit. Da gibst nur eines Beten und auf Gott vertrauen und alle Hebel in Bewegung setzen, bewerben, bewerben, bewerben!!!

30. Sep 2010 14:41
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red mage,  ich kann mich Dir nur anschliessen. Genau denselben Scheiss habe ich nun auch schon oft genug erlebt. Und es war jedesmal ein Schlag in die Magengrube von Leuten, denen man das Geld verdient hat, hören zu müssen man sei nicht mehr tragbar fürs Unternehmen. Die Abfindung hat dann der Demotivation auch nichts entgegensetzen können. Mittlerweile ist es nun so, dass ich mein Ding durchziehe. Wenn ich mal nen Tag nicht zur Arbeit kommen kann, weil zB meine Tochter krank ist, dann frage ich nicht mehr ob ich zu Hause bleiben kann, sondern ich informiere lediglich, dass ich nicht komme. Und es ist mir auch egal ob das zum Rausschmiss führt, wie ich gelernt habe, finde ich immer was Neues. Ich gebe immer noch gute Arbeit ab und bin engagiert, wäge aber ab "für wen es sich lohnt zu sterben" ;-).
30. Sep 2010 11:34
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Handfeste Kündigungsgründe - Das sollten Sie im Job lassen

Ei der Daus ...... was da nicht alles aös "Diebstahl"  und als "unkorrekt"  unterstellt  und als Kündigungsgrund begeistert aufgenommen wird ......
Wie ist es denn mal  im Gegensatz dazu, meine Damen und Herren Lebenzeitverbraucher​, mit dem Diebstahl an Lebenszeit über den Umweg  von Lohndumping?

Dagegen ist ja wohl ein Blatt Papier, ein Bleistift oder  Ähnliches  gar nicht aufziuwiegen...

Ich denke mal, daß dasjenige,  das  sich "Moral" schimpft und mit Anstand und Korrektheit verbandelt  sein sollte,  in diesem Bezug als "Maßstab mit zweierlei Maß" angelegt wird, um bestimmte Leute, deren Nase ( oder sonstige Körperteile ) einem nicht passt / passen, just  for fun unertappt rausgemobben zu können. ........

Es war früher auch nicht alles Gold was glänzt und es hat zu keimem Zeitpunkt sogenannte Arbeit"geber" gegeben, die  sich gegenüber denen,  die ihnen den Wohlstand  tagtäglich erarbeiteten  als soziale Wohltäter verstanden.
Aber wenigstens anstandshalber kannte man  in diesen Kreisen  noch  zunindest nach außen hin  das Wort "dankeschön" und machte nicht wegen peanuts aus  der Mücke einen Elefanten.
Seit ca. 30 Jahren entwickeln sich die meisten "kleinen Bauchladenbesitzer" nämlich zu oberwichtigen Mini-Rüpelkapitalist​en .... wobei sich der Ausdruck  "mini"   keinesfalls auf "rüpel" sondern auf "kapialist" bezieht.

13. Okt 2010 03:42
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Traurig aber war.

Ich habe wenigstens Deutschland verlassen, als ich eine Berufskrankheit hatte.

Die Arbeitgeber haben einfach zuviele Rechte und zuwenig Pfilchten in der Praxis.

Die Berufsgenossenschaften schützen leider viel zusehr den Arbeitgeber, meinen letzten in Deutschland konnte ich trotz Rechtsanwalt, fast nicht belangen!

 

Leider noch nicht ganz fertig.

Wer mehr wissen will, kann mal hier nachschauen!!!!!

http://steueroase.beepworld.de

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12. Okt 2010 08:44
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Wenn einem eine Firma ( auch öfftl. Dienst ) aus was für Gründen auch immer, dann schaffen die das !
Es wird ganz einfach ein Grund ,,konstruiert,,!
In meinem Fall sollte ich den Vorgesetzten ( Kurdirektor ) ,,beleidigt,, haben bei einem Vieraugengespräch .
Es gab keine Zeugen und dennoch wurde der Beklagte ( ich hatte gegen die Fristlose Kündigung geklagt ) als ,,Zeuge,, vor dem Arbeitsgericht gehört.
Der hat natürlich gelogen ,dass sich die Balken bogen.
Das Urteil der ersten Instanz wurde vom Landesarbeitsgericht bestätigt ??
( Später habe ich von ehemaligen Kollegen erfahren,dass ich ,,weg musste,, weil ich bei den Touristen zu beliebt war. ( ich habe Führungen gamacht ) Und außerdem hatte ich mich als schwul geoutet !




22. Jul 2010 20:50
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Da fehlt einiges...

Krank ohne Krankenschein

Wegbleiben von der Arbeit

Absichtliches Fehlverhalten

Firma bei Kunden schlecht reden

andere in den Dreck ziehen und selbst keine leistung bringen

Firmenfahrzeuge für Privatfahrten nutzen

Diebstahl

Veruntreuung von Geld

Betrug

usw.

 

Ich bin seit 4 Jahren Selbstständig und soviele Lügen wie in den 4 Jahren habe ich von Mitarbeitern noch nie gehört und erlebt.

Nicht jeder ist so aber leider sehr sehr viele.

Seine Rechte kennt jeder aber seine pflichten will niemand wissen....

13 Mitarbeiter

haben jetzt wieder auf 6 Reduziert da man kein zuverlässiges Personal findet.

Das ist leider die traurige Wahrheit...

 

Armes Deutschland und wenn ich mir die jetzige Jugend anschau freu ich mich schon richtig auf die Zukunft....

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