Ungeschickte Kampagnen
Der Papst küsst den Imam von Kairo, Werbeplakate mit einer Magersüchtigen schocken Italien: Immer mal wieder greifen Unternehmen mit ihren Werbekampagnen kräftig daneben.
Ein Blick auf die größten Skandale.
ein Thema zu Money
160 Professoren rufen zum Euro-Protest auf!
In einem öffentlichen Aufruf haben 160 deutschsprachige Wirtschaftsprofessoren die Beschlüsse des EU-Gipfeltreffens der vergangenen Woche als falsch verurteilt. Deutschland und die soliden Länder würden gepresst, ihre Haftungssummen immer weiter auszudehnen.
In einem öffentlichen Aufruf haben 160 deutschsprachige Wirtschaftsprofessoren die Beschlüsse des EU-Gipfeltreffens der vergangenen Woche als falsch verurteilt. „Wir sehen den Schritt in die Bankenunion, die eine kollektive Haftung für die Schulden der Banken des Eurosystems bedeutet, mit großer Sorge“, heißt es in dem Aufruf, über den die Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z .) berichtet. Deutschland und die soliden Länder würden gepresst, ihre Haftungssummen immer weiter auszudehnen. „Streit und Zwietracht mit den Nachbarn sind dann vorprogrammiert. Weder der Euro noch der europäische Gedanke als solcher werden durch die Erweiterung der Haftung auf die Banken gerettet“, warnen die Ökonomen laut F.A.Z.
Initiator des Protestbriefes ist der Dortmunder Wirtschaftsstatistiker Walter Krämer. Er hat den Aufruf zusammen mit dem Ifo-Präsidenten Hans-Werner Sinn verfasst, der seit längerem zu den scharfen Kritikern der Euro-Rettungspolitik zählt. Der Massenappell prominenter Ökonomen verleiht dem nun mehr Gewicht. Zu den Unterzeichnern zählen etwa Kai Konrad, der Vorsitzende des Wissenschaftlerbeirats von Finanzminister Wolfgang Schäubles, der Freiburger Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen, der frühere DIW-Präsident Klaus Zimmermann, der ehemalige sächsische Ministerpräsident und Finanzprofessor Georg Milbradt, der österreichische Wirtschaftsberater Bernhard Felderer. Auch mehrere deutsche Professoren, die im Ausland lehren wie der Makroökonom Harald Uhlig von der Universität Chicago, haben unterschrieben.
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---http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/10353-160-professoren-rufen-zum-euro-protest-auf
160 Professoeren, alle Achtung,
wieso sitzen die nicht beim Gipfeltreffen, war wohl zu hoch dort droben auf´m Gipfel
dann Rechnet sich ja Ihre Jahre der Enthaltsamkeit, Party machen, abhängen,
halt alles das was Studenten so machen.
Und wenn Papa Kohle hat, dann macht studieren doch erst richtig Spass
ja klar, h&m und andere sind jetzt schuld, dass menschen hautkrebs bekommen. jeder erwachsene ist für sich selbst verantwortlich. ich kann den brauereien nebst werbung und anderen nicht die schuld geben, dass menschen sich zu tode trinken, . noch viele beispiele könnte ich nennen.
auweia!!
Es ist nicht auf die Person bezogen zu sehen, sondern auf die Institutionen, die diese Personen verkörpern und das Verhalten und den Einfluss, die die jeweilige Institution ausübt und in der Vergangenheit ausgeübt hatte. Insofern ist die Aufmerksamkei auf die Darstellung eines Sachverhalts und nicht auf die Person auf dem Bild zu richten., Es muss also aus dem Zusammenhang interpretiert werden, was das Bild uns sagen soll. Da es sich um Personen vom öffentlichen Interesse handelt, sind persönliche Interessen nicht betroffen.
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