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3 Februar 2012 | Von Ronny Thurow/AFP

Die Facebook-Erfolgsgeschichte: Wie ein Nerd die Welt verändert hat

2004 ein kleines Uni-Projekt, 2012 das bedeutendste soziale Netzwerk unserer Zeit: Mark Zuckerberg hat Facebook binnen acht Jahren zu einem der wertvollsten und mächtigsten Unternehmen der Welt gemacht - und sich selbst zum Milliardär. Seine Erfolgsgeschichte lesen Sie in unserer Bildergalerie


Die Erfolgsgeschicjte von Facebook (© Bilder: DDP/Imago)
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Die Erfolgsgeschichte von Facebook und Gründer Mark Zuckerberg lesen Sie in unserer Galerie . . .

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Der Countdown zum bislang größten Börsengang der Internet-Branche hat begonnen: Das Online-Netzwerke Facebook reichte die nötigen Unterlagen bei der US-Börsenaufsicht SEC ein. Mit dem erwarteten Schritt will das Unternehmen rund fünf Milliarden Dollar (etwa 3,8 Milliarden Euro) einnehmen, ein genauer Termin für die Neuemission steht aber noch nicht fest. Im Börsenprospekt, der sich an mögliche Investoren richtet, schrieb Unternehmensgründer Mark Zuckerberg, dass Facebook "ursprünglich nicht als Firma" gedacht gewesen sei. "Es wurde aufgebaut, um eine soziale Mission zu erfüllen - die Welt offener und vernetzter zu machen."

Der anstehende Rekord-Börsengang hat die Aktienmärkte bereits seit Tagen in Aufregung versetzt. Die von Facebook angestrebten fünf Milliarden Dollar sind dabei nur eine vorläufige Zielmarke, die je nach Interesse der Investoren noch angehoben werden kann. Dem Suchmaschineriesen Google, bisheriger Rekordhalter, hatte der Erstauftritt an der Wall Street 2004 rund 1,9 Milliarden Dollar in die Kassen gespült.

2011: Reingewinn von 668 Millionen Dollar
Das "Wall Street Journal" berichtete in der vergangenen Woche, dass Facebook durch den Börsengang bis zu zehn Milliarden Dollar einnehmen wolle. Damit könnte das Unternehmen mit bis zu 100 Milliarden Dollar bewertet werden. Facebook hätte dann einen fast doppelt so hohen Börsenwert wie der Flugzeugbauer Boeing und wäre am Markt ungefähr genauso viel wert wie die Fast-Food-Kette McDonald's. Wegen der angestrebten Börsennotierung musste Facebook auch erstmals Geschäftszahlen vorlegen. Für das vergangene Jahr veröffentlichte das in Kalifornien ansässige Unternehmen dabei einen Reingewinn von 668 Millionen Dollar. Seine Umsätze in Höhe von 3,7 Milliarden Dollar erzielte das Unternehmen vor allem durch Werbe-Einnahmen.

Mr. Facebook: Mark Zuckerberg.

Bild: DDP

Facebook gab die Zahl der Nutzer zum Stichtag 31. Dezember mit 845 Millionen an. Davon würden rund 483 Millionen täglich die Website besuchen. Facebook ist in fast allen Ländern das führende Online-Netzwerk, eine bedeutende Ausnahme ist vor allem Russland. China hat den Zugang zu Facebook gesperrt. In Deutschland sind nach Angaben des Marktforschungsunternehmens Socialbakers mehr als 22 Millionen Menschen bei Facebook angemeldet.

Facebook hat sich in nur acht Jahren zu einem Internet-Phänomen und wirtschaftlichen Schwergewicht entwickelt. Zuckerberg hatte das Online-Netzwerk Anfang 2004 als Student an der US-Elite-Uni Harvard gemeinsam mit Kommilitonen gegründet. Die digitale Vernetzung über Facebook hat das Nutzerverhalten im Internet in den vergangenen Jahren einschneidend verändert.

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6Kommentare
23. Feb 2012 00:38
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Dank im sind zahlreiche BEZIEHUNGEN entstanden. Das vertrauen an die Treue, ach so nen quatsch. nackte aufge****te nutten mit mopsen zu sehen, die jeden und alles in die Kiste kriegen wollen. Natürlich gibt es auch viele die ihre schwanzE gerne präsentieren. Der **** wird dich auf jedenfall wilkommen heißen du glücklicher Milliadär. Du der so viel ****heit ins Netz schaffs. Und natürlich wird die Singelrate in Deutschland weiter in SPITZENWERTE getrieben.
8. Feb 2012 20:23
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Hallo zusammen,

habe durch Facebook alte Bekannte gefunden,mit denen ich ein paar Jahre nichts zu tun hatte.Ansonsten kann ich aber ebenso auf Facebook verzichten.Wenn man z.B. überlegt ich habe heute Abend Zeit was mache ich nach der Arbeit, ist es doch tausend mal schöner seine Freunde wirklich zu treffen,z.B. in eine Kneipe zu gehen sich richtig zu unterhalten oder sich mit der Freundin/dem Freund zu beschäftigen :-) anstatt,wie es doch so überhand nimmt immer häufiger und oft allein vor dem PC zu sitzen.Das richtige Leben spielt sich doch größtenteils draussen ab.Man will oft genau von dem wegkommen,was man gerade hat,aber wenn dieser ganze Technikwahnsinn mal abnimmt, das ist doch nur menschlich und nicht verkehrt.
gruss alex

8. Feb 2012 07:43
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vom prinzip her kann man facebook nicht als chat bezeichnen.rein theoretisch ist  jedes handy besser geeignet da gibst du die telefon numern deiner freunde ein und kannst  eine nachricht an alle gleichzeitig verschicken.wahrscheinlich brauchen die leute das um ein gefühl von menschlicher wärme aufkommen zu lassen wenn sie zum ersten mal allein sind mit sich selbst und getrennt  von ihren lieben.man darf ja nicht vergessen das amerika ein einwanderungs land ist nicht so wie hier.das ist wie wie eine einheitliche sprache mit der sich alle verständigen können und alle fremden in der facebook gemeinde vereint.wie das christentum.wobei die juden schon immer ein weltweites netzwerk gehabt haben und sich gegenseitig unterstützen.geeint in ihrem glauben.mein gott was haben die die welt verarscht , sand fressen macht einfallsreich,und die dummen und zurückgebliebenen sind in der überzahl.mfg
knirps


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8. Feb 2012 02:01
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Was an Facebook so tolles dran sein soll, ich weiß es nicht, probiere es selbst aus!

Ich glaube, manche sind krankhaft geltungssüchtig und andere jagen Freundesrekorden nach , je mehr , desto besser. Manche Sachen sind schon gut, aber viel Firlefanz ist auch dabei ! Na ja mal jemanden zum Geburtstag gratulieren geht noch.

7. Feb 2012 19:06
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Persönlich bin ich kein Freund von Plattformen wie z.B. Facebook. Besonders Kinder, die im Alter ab 8 Jahren bereits solche Seiten nutzen, werden von Kind an "digital durchsichtig". Es kann das Gefühl enstehen, Sachen über sich zu veröffentlichen wäre die richtige Lebensart. Wir alle Wissen, "einmal im Netz immer im Netz". Im Netz entwas schreiben oder abbilden ist nicht wie ein Stück Papier das ich jemanden zeige und es dann in meinem Leitzordner abhefte.

Übrigens die stets geführten Aussagen von Betreibern solcher Plattformen, es wäre alles sicher und man könne doch den Zugriff steuern und nur bestimmten Leuten Zugriff gewähren, ist eine lapidare Aussage für Menschen die keine Ahnung von digitalen Datensystemen haben. Nichts kann vor fremden Zugriff geschützt werden, solange eine Verbindung zum Netz betseht!!! Ausserdem ist eine Verbreitung schon dadurch nicht ausgeschlossen, da die Leute welchen Zugriff genehmigt wird auch wieder potentielle Verbreiter von Daten sind.

Und wenn mir einer sagt. Ich schreibe sowieso nur uninteressante Sachen, dann versteht er nicht was er allein schon mit seinem digitalen Abruck bei einer Plattform hinterläßt und mit jedem Schritt und mit jeder Verbindung zu anderen Usern auf diesem Server weiterhinterläßt.

Abgesehen davon haben 90 Prozent aller User (vor allem Kinder) ihren eigenen Rechner nicht ausreichend geschützt oder gehen sogar als Administrator (mit allen Rechnerzugriffsrechten) ins Netz. Was dann passiert wenn sie auf einer super hightech Plattform wie Facebook landen und sich dort einloggen ist den meißten Usern einfach nicht begreiflich zu machen.

Auf jeden Fall muss jeder selber wissen was er macht und es muss viel mehr Aufklärung geben im Bereich "digitale Welt".

6. Feb 2012 08:03
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Da hat es einer geschafft - gute Idee gehabt  - hat er auch noch die Freunde die er einmal hatte - echte Freunde helfen - aber von 1.Million - wenn überhaupt nur ein halber.
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