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Ein "A" ist gefallen: Frankreich verliert Spitzenrating bei Moody's
Moody's begründete den Schritt am späten Montag damit, dass sich Frankreichs langfristige wirtschaftliche Wachstumsaussichten eingetrübt hätten. Das Land habe an Wettbewerbsfähigkeit eingebüßt, teilte die Ratingagentur in Frankfurt mit. Der finanzielle Ausblick sei unsicher. Es sei auch immer weniger berechenbar, wie Frankreich künftige Schocks in der Eurozone verkrafte.

Bild: Picture Alliance, Matthieu Martignac
Der Ausblick für Frankreich fällt negativ aus.
Die Reaktion der empfindlichen Finanzmärkte folgte prompt: Nach Bekanntwerden der Entscheidung fiel der Euro unter 1,28 Dollar.
Die sozialistische Regierung in Paris machte ihre konservativen Vorgänger für die Herabstufung verantwortlich. Die Moody's-Entscheidung reflektiere, dass die Vorgängerregierungen zu wenig für die Haushaltssanierung und die Wettbewerbsfähigkeit der französischen Wirtschaft getan hätten, kommentierte Finanzminister Pierre Moscovici. Die seit Mai amtierende sozialistische Regierung unter François Hollande habe hingegen entschlossen Reformen eingeleitet und werde dies auch weiter tun. Die französischen Staatsanleihen gehörten weiterhin zu den sichersten in der Eurozone, teilte Moscovici mit.
Ratingagenturen: kein positiver Ausblick für Frankreich
Ein schlechteres Rating kann die Geldbeschaffung am Kapitalmarkt verteuern. Moody's ist dabei nicht die erste Ratingagentur, die sich Frankreich vorknöpft: Standard & Poor's hatte bereits im Januar das Land auf die zweitbeste Note von hier «AA+» abgewertet. Damit hält lediglich Fitch noch ein sogenanntes Triple-A aufrecht, wenngleich auch hier mit negativem Ausblick.
Die Abwertung wirkt besonders schwer, weil Frankreich zu den größten Volkswirtschaften und Geldgebern Europas gehört. Auch andere Euroländer haben in der Schuldenkrise bereits an Bonität eingebüßt. Deutschland besitzt bei allen drei Ratingagenturen weiterhin ein Spitzenrating; bei Moody's ist allerdings der Ausblick ebenfalls negativ. Die Bonitätswächter schauen sich den Fortgang der Schuldenkrise sehr genau an.
Moody's relativiert das Rating
Moody's betonte, dass Frankreich immer noch sehr hoch bewertet sei. Die Wirtschaft des Landes sei breit aufgestellt und es gebe einen starken Reformwillen, führte die Ratingagentur auf der Positivseite auf. Auf der Negativseite verbuchte Moody's dagegen das ihrer Meinung nach übermäßig große Bankensystem und die engen Handelsverflechtungen mit den Problemländern innerhalb der Eurozone.
Auch die deutsche Wirtschaft leidet unter der Krise. Unternehmen werden weniger Waren in den rezessionsgeplagten Euroländern los; die Verunsicherung steigt und Investitionen werden zurückgestellt. All das bremst das Wachstum. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg im dritten Quartal preis-, saison- und kalenderbereinigt nur noch um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Die Wirtschaft war im ersten Quartal noch um 0,5 Prozent gewachsen, im zweiten um 0,3 Prozent.
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Ein "A" ist gefallen! Muss ich mir nun Sorgen ums Alphabet machen?
Würde man den reichsten 10 % eines Landes jeweils und pro Jahr nur 4 oder 5 % ihres Vermögens
abzweigen (auch in Griechenland), würden es die reichsten der Reichen gar nicht merken.
Und in spätestens 15 Jahren wäre die gesamte EU schuldenfrei!!!
Oder würden Sie es ernsthaft merken, wenn von z.B. 50 Millionen Jahreseinkommen
mal zweieinhalb Millionen fehlen? Es bleiben 47,5 Millionen!!!
Würden Sie dann Ihre neue Yacht abbestellen?
Aber da immer nur die bezahlen, die nicht so viel haben, bleibt alles beim Alten
und die Europäische Union bricht doch irgendwann zusammen.
Und Moody´s? Begleichen eigentlich die Amerikaner ihre Schulden?
NWO läßt grüßen! INDECT kommt. KEINE Macht der (Konzern-)Diktatur! Wir brauchen keine Poiltiker, weil die eh schon lange nicht mehr wirklich für uns (als gewählte VOLKSVERTRETER) sondern nur im Interesse der Industrie arbeiten. Wir sind zwar alle Menschen, aber wir sind NICHT alle gleich, Wir haben hunderte Kulturen und Mentitäten. Gut so, aber Ich lasse mich nicht mit IRGENDWEM über einen Kamm ziehen, nur weil es eine "Marke" so will. Ich bin ich. Ich bin sogar anders, als meine blöder Nachbar der nen viel zu fettes auto fährt und das toll findet, die Umwelt zu verpesseten, anstatt sich ein Elektro-auto für das Geld zu holen. ICH WILL Gar nicht wie der sein, der hirnfrei und asozial handelt!
Moody`s und Co = Lobbyisten UND Ammis, die von sich selbst ablenken und im rein Privaten (privatere=(der Öffentlichkeit ) berauben) Interesse handeln (Trump gehört einer der Firmen).
Wettbewerb = Unsinniger Druck auf Kosten von guter Kreativität,
Reform, sog Liberalisierung & "freie" Märkte = Versklavung auf Kosten des Sozialstaates im Namen der abgegebenen Freiheit (Neo-Liberaler Mist)
Patente= Gier und unsoziales Verhalten, weil die ganze Welt an Wissen profitieren sollte. Der einzige Profit, der stimmt
Risiko eingehen = Leichtfertige Aufspielsetzen, für höhere Gewinne
WIR BRAUCHEN Staatliche Regularien, weil wir sehen, was die freien Märkte mit uns machen (Konsum (hirnfreier) auf Kosten von Natur und Menschlichkeit) und die Menschen eine gewisse Leine brauchen. Wer sich nicht wehrt, mit dem wird es gemacht. Danke für die Aufmerksamkeit!
Haha! (Simpsons). Wer sich in Gefahr begibt, der kommt darin um. Alle an einem Strang, aber so nicht! AB-Text: Guten Tag, bitte hinterlassen Sie Name und Adresse, damit ich weiß, Wem ich mich zu ergeben habe .... NWO und Bilderberger lassen grüßen. Soviel zum Thema, von Wem man sich bezahlen läßt. Rein Taktisch gut überlegt, schlecht ausgeführt, Setzten Sechs! Wie naiv muss man sein?!
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