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10 September 2012 | Von dapd, MSN

Lufthansa-Streik: UFO erwartet Einigung

Die Flugbegleitergewerkschaft UFO hat nach ihrem großen Streik bei der Lufthansa versöhnlichere Töne angeschlagen. Der UFO-Vorsitzende Nicoley Baublies bekräftigte den Willen, sich in der Schlichtung mit der Lufthansa zu einigen. "Die Bewegung der Lufthansa war so deutlich, dass wir einfach davon ausgehen, dass die Schlichtung erfolgreich verlaufen wird", sagte Baublies am Sonntag der Nachrichtenagentur dapd. "Wir gehen nicht davon aus, dass die Schlichtung scheitert", betonte er.


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Am vergangenen Freitag bekamen über 100.000 Lufthansa-Kunden die Folgen des Streiks zu spüren. Von den rund 1800 geplanten Flügen wurden rund 1200 gestrichen.

Baublies ging zugleich auf Distanz zu eigenen Äußerungen über einen möglichen längeren Streik bei der Lufthansa. Das Interview habe er weit vor der Einigung auf eine Schlichtung geführt und sei damit am Wochenende zugespitzt zitiert worden. Natürlich könne UFO nach einer nicht erfolgreichen Schlichtung auch in eine sehr viel schwierigere und längere Auseinandersetzung gehen. "Das wollen wir aber jetzt gerade nicht in den Blickwinkel rücken", betonte er.

Bei dem mit der Lufthansa vereinbarten Zeitplan, bis Mittwoch einen Schlichter zu benennen und ein Schlichtungsabkommen abzuschließen, bleibe es, sagte Baublies weiter. Man lasse sich aber auch nicht hetzen. Verzögerungen seien etwa möglich, falls sich als Schlichter gefragte Personen nicht bereit erklärten.

Alle gestrichenen Flüge finden Sie hier

Weitere Informationen zum Streik der Lufthansa zu Alternativflügen, Umbuchungen, Bahnreisen u.v.m. finden Sie hier

Ist Ihr Flug auch vom Streik betroffen? Die aktuellen Flugzeiten an deutschen Flughäfen

Bild: DDP (© Bild: DDP)

Schlichter-Namen nicht von UFO
Angaben zur Person des möglichen Schlichters wollte Baublies nicht machen. Alle als Schlichter genannten Namen habe UFO "weder lanciert noch favorisiert", sagte er. "Das kommt nicht von uns, das sind Spekulationen vonseiten Dritter", betonte er. Das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" berichtete, der frühere Bundespräsident Horst Köhler werde in UFO-Kreisen als Kandidat für den Vermittlerjob gehandelt.

Der Sache sei es nicht dienlich, derzeit Namen zu lancieren. "Dann verbrennt der eine oder der andere, bevor man ihn gefragt hat", sagte Baublies. "Wir sind jetzt intensiv auf der Suche." Das ZDF hatte schon zuvor den früheren SPD-Chef Franz Müntefering, den ehemaligen Hamburger Bürgermeister Henning Voscherau und den früheren Verfassungsgerichtspräsidenten Hans-Jürgen Papier als Schlichter ins Gespräch gebracht.

Die Unabhängige Flugbegleiterorganisation UFO hatte an den Lufthansa-Standorten Frankfurt, München, Düsseldorf, Berlin, Hamburg und Stuttgart zu einem 24-stündigen Ausstand aufgerufen. Trotz Streikbeginn um 00.00 Uhr fielen wegen des Nachtflugverbots in Deutschland erst ab dem Morgen Starts aus. Einige Langstreckenflüge nach Deutschland wurden bereits am Donnerstagabend gestrichen. In Deutschland musste die Lufthansa am Freitagmorgen nicht nur an den bestreikten Standort, sondern etwa auch in Bremen, Dresden und Leipzig auf Starts verzichten.

Die Forderungen der UFO
UFO fordert fünf Prozent Entgeltverbesserung und Schutz vor Leiharbeit und Jobauslagerungen. Lufthansa hatte zuletzt 3,5 Prozent mehr Lohn über drei Jahre angeboten. "Wir müssen an den Tisch zurück, das ist jetzt Konsens", sagte der UFO-Vorsitzende Baublies. Lufthansa habe vergangene Woche zum Ende der abgebrochenen Gespräche völlig versagt. "Die Airline hat mir gegenüber eingeräumt, unsere Schlagkraft unterschätzt zu haben."

UFO sei weiter zu Zugeständnissen bereit, versicherte Baublies. "Wir wollen konstruktiv zum Erfolg des Unternehmens beitragen." In Frankfurt hat Lufthansa seit dem frühen Morgen rund 20 Umbuchungsschalter geöffnet, es bilden sich kaum Menschenschlangen. Am Rhein-Main-Airport sollen zwei Drittel der regulär 840 Starts und Landungen ausfallen.

Der Lufthansa-Vorstandvorsitzende Christoph Franz räumte ein, die Entschlossenheit der Flugbegleitergewerkschaft UFO unterschätzt zu haben. Er habe Streiks in diesem Umfang nicht erwartet, sagte Franz am Donnerstagabend im ZDF-"heute journal". Am letzten UFO-Streiktag waren fast 350 Lufthansa-Flüge ausgefallen. Die Gewerkschaft hatte am Dienstag die Flughäfen in Berlin, Frankfurt und München bestreikt, allerdings nicht ganztägig.

Lufthansa fliegt wieder nach Plan
Bei den weiteren Gesprächen über die Schlichtungsvereinbarung sieht der UFO-Vorsitzende keine Klippen mehr. Die mit der Lufthansa abgeschlossene Vorvereinbarung sei weitreichend, sagte er. Darin habe man sich über parallele Gespräche zu weiteren strittigen Themen geeinigt, über die man in der Schlichtung verhandeln könne. Dabei gehe es vor allem um die Gründung einer eigenen Billigfluglinie der Lufthansa. "Wir kritisieren nicht die Gründung an sich, sondern die Tarifierung der dortigen Arbeitsplätze." UFO befürchte zudem einen Zwang für Mitarbeiter, in diese Gesellschaft zu wechseln.

Die Lufthansa flog am Sonntag wieder nach ihrem normalen Plan. Es habe keine streikbedingten Abweichungen mehr gegeben, sagte ein Sprecher des Unternehmens. Am Samstag strich Deutschlands größte Airline noch 18 Flüge. Sämtliche Streichungen waren Nachwehen des 24-Stunden-Streiks der Flugbegleiter am Freitag, bei dem rund 1.000 Lufthansa-Flüge gecancelt wurden.

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Wenn gestreikt wird, gibt es von der Airline keine Entschädigung. Ansonsten haben Sie als Fluggast aber mehr Rechte, als Sie vielleicht denken. Bild: DDP (© Wenn gestreikt wird, gibt es von der Airline keine Entschädigung. Ansonsten haben Sie als Fluggast aber mehr Rechte, als Sie vielleicht denken. Bild: DDP)

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22Kommentare
28. Aug 2012 15:05
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richtig so ! gegen moderne sklaven-arbeit,bzw leiharbeit muss demonstriert werden ! wenigstens bekommen noch ein paar menschen den arsch hoch :-)
31. Aug 2012 15:21
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Endlich mal eine Gewerkschaft die sich gegen Leiharbeit ausspricht.... sollten viel mehr Gewerkschaften tun.

Leiharbeit ist meiner Meinung nach nichts anderes als eine moderne Art der sklaverei.
Die festen Jobs gehen flöten,Leiharbeiter werden eingestellt und rausgeworfen wenn man Sie nicht mehr braucht.
Den Firmen wird es viel zu einfach gemacht.
Wenn die Zeit der Arbeiter abgelaufen ist bzw. deren Verträge werden Sie rausgeworfen und dafür kommen dann neue mit neuen Verträgen.

Man sollte bedenken das jeder Leiharbeiter ein Mensch ist und ein privatleben hat. Nur wie soll man als Leiharbeiter eine Zukunft planen? ( Familie gründen, Vorsorge für die Rente usw. ) Kann man doch alles gar nicht, denn man muß ja immer damit rechnen das man den nächsten Monat wieder auf der Straße sitzt.... ( Sorry wenn ich ein wenig abgeschweift bin... )

Man sollte da wirklich mal anfangen einen Riegel vorzuschieben...

Für die Urlauber ( Ottonormalverbraucher) tut es mir auch leid das Sie Verspätungen haben, aber ganz ehrlich für so manchen großen Geschäftsmann nicht... denn nur wenn die Räder still stehen erwischt man die obere Schicht.

Ich drücke dem Personal der Lufthansa und der Ufo die Daumen das Ihr Streik was bringt...
Viel Glück....
31. Aug 2012 11:12
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Gegen die Ausbeuter der LH etwas zu unternehmen, kann nicht falsch sein. Aber das, was die UFO-Bonzen treiben als "Arbeitskampf" zu bezeichnen?? Den Multi-Millionären im LH-Vostand geht das alles am A... vorbei ! Die lachen sich ins Fäustchen. Massiv geschädigt werden Unbeteiligte: durch den Pseudo-Streik werden drei- bis vierstellige Beträge (!!!) verloren - dank der unfähigen UFO-Bonzen. Wer gegen Leiharbeit ist und gegen Ausbeutung, muss dort streiken, wo unmenschliche Arbeitsbedingungen entstehen - und dort kämpfen, wo unmenschliche Arbeitsbdingungen politisch beschlossen und verwaltet werden, nicht bei Passagieren, denen ein durch Streik ausgefallener Flug Existenzsorgen bereiten kann.
4. Sep 2012 11:54
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Bei allem Verständnis für die Forderungen der Flugbegleiter und auch ich bin gegen die überall zunehmende Leiharbeit - aber das alles wieder auf dem Rücken anderer Leute auszutragen, die nichts dafür können und die an der Tatsache auch nichts ändern können, finde ich falsch. Man arbeit das ganze Jahr und freut sich auf seinen Urlaub, um dann an einem Flughafen festzuhängen. Dank BGH Urteil hat man ja auch nicht wirklich viele Rechte. Somit sitzt man dann dort, wartet darauf endlich irgendwohin befördert zu werden und bekommt keinerlei Erstattungen, da ein Streik ja ein von der Fluglinie nicht beeinflussbares Ereignis ist (obwohl sie es ja eigentlich doch beeinflussen könnten). Arbeitskampf auf dem Rücken anderer (für ihre Reise arbeitender) Leute ist falsch. Man müsste in diesem Falle LH komplett boykottieren, damit würden die Streikenden dann selbst an dem Ast sägen, auf dem sie sitzen und soetwas kann die Zeit bis zu einer Einigung ganz gut verkürzen.
4. Sep 2012 08:13
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Guten Morgen allseits ....

 

Dieser Streik .... ist Gut,für Alle .....

 

Denn dieses Kapitel Leiharbeit (Moderner sklavenhandel), ist wie ein Pickel

im Gesicht,der muss weg.Unsere Politiker Verzichten auch nicht auf ihre Kohle,

Warum die kleinen Leute ,damit sie sich noch weniger Leisten können ???

 

NEIN .... Streikt ....Auch gegen das Kapitel Leiharbeit ihr Flugbegleiter Überall.

Meinen Segen habt ihr ...... ;-)

4. Sep 2012 17:54
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wenn jemand Leiharbeit annimmt, ist er mit Sicherheit das ärmere Schwein,als die Flugbegleiter der Lufthansa. Mal ganz abgesehen, daß die bei der Lufthansa die größten Gehälter aller europäischen Fluglinien kassieren, ist das schon wieder eine Frechheit, was sich Ufo und andere Gewerkschaften erlauben. Die Lufthansa zahlt im Durchschnitt doppelt so viel wie das europäische Ausland und wir "elitären" Deutschen brauchen ja immer mehr. Wir "gieren" unsere Großbetriebe in Grund und Boden. Kein Wunder daß diese Firmen ins ausland abwandern. Ganz vorn mit Forderungen stand immer die Automobilindustrie (OPEL) !! Immer mehr Forderungen der Gewerkschaften....und jetzt ist das Ende der Fahnenstange erreicht. Heulen und Zähneklappern. Und wenn wir Deutschen Dreck fressen, hauptsache wir halten die Fahne hoch und kriegen recht!! 
5. Sep 2012 13:18
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Khal Drogo:

ähnliches wie Sie wollte ich eben auch schon posten, Sie sind mir zuvorgekommen----der user Offenbache  hat da irgendwas aus der Luft gegriffen.----

Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied----die "Flugbegleiter" verdienen wesentlich mehr als ein normaler Kellner in einem Restaurant----und wo ist da ein gravierender Unterschied zu Stewards/essen , abgesehen davon, daß die zusätzlich noch einen Lehrgang wie Erste Hilfe und und Training in Notsituationen absolvieren müssen ?

Vergleiche zu anderen grossen airlines sind durchaus angebracht und man sollte wissen, daß da die Lufthansa mit ihren Tarifen ziemlich weit vorne liegt

7. Sep 2012 08:07
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Morgen ....

 

Weiter so für Löhne rauf ......Zeitarbeit Ade ....Faire Löhne,für Faire Arbeit.

 

 

                               Daumen hoch 

 

5. Sep 2012 08:56
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Das ist kein Streik, das ist Erpressung-----
6. Sep 2012 09:56
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Hi Khai Drago

Schon mal an die Verantwortung gedacht die solch ein Job mitsich bringt?

Der Vergleich den Du hier anbringst hinkt ein bisschen.

Naja wundern tuts mich nicht, ist ja der Deutschen liebstes Hobby über andere meckern. Streiken die Verkaüferinnen für mehr Lohn meckern die Metaller, " die spinnen doch wo soll ich jezt einkaufen gehen ? ". Streiken die Metaller meckern die Verkaüfer, " die spinnen doch verdienen eh genug " Tut endlich ma was zusammen anstatt Euch gegeseitig zu zerfleischen, das nutzt nur den da oben, schön nach dem Prinzip teile und hersche, oder hat Euch der Neid und die Geitz iss **** Mentalität schon so zerfressen das Ihr garnichts mehr merkt ?

10. Sep 2012 07:32
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@coregidor337

Auch wenn Sie es nicht glauben werden, aber ich versuche tatsächlich wenns geht mit Lufthansa zu fliegen, weil mir guter Service und Sicherheit ( siehe RainAir ) beim fliegen wichtiger sind als der Preis.

Liegt aber sicher an meiner Lebenseinstellung, ich beteilige mich nicht an der Geiz ist **** Mentalität.

Wer billig bezahlt bekommt auch billige Ware, iss nu ma so im Leben.

 Glauben Sie mir auch ich mache mir Sorgen um die Jobs in Deutschland. Ich arbeite in der Automobilindustrie, wir haben in der sogenenten Kriese auf 10 % Lohn verzichtet, weil wir unsere Jobs retten wollten, was wir gerettet haben sind die Gewinne der Unternehmer. Die, die dann auch promt genutzt haben ein werk ich China zu bauen. Trotz 10 Mrd operativen Gewinns haben sie jezt ein Einsparpaket von 30 % aufgelegt, was sicher wieder ne menge Jobs kosten dürfte. Der Spruch gehts der Firma gut gehts den Mitarbeitern gut, hat leider seine güjtigkeit verloren da nur noch Profit für die eigene Tasche zählt, was aber leztlich dazu führen wird, das sich die Herren da oben selber abschaffen. Der Chinese mit 2,50 € in der Stunde wird die Autos nicht kaufen.

Denken Sie ma drüber nach, besser wir tun was gegen die Raffis, die schon wieder überall auf der Welt Krieg führen ( natürlich im Namen der Demokratie, nicht wegen Öl oder seltener Erden ), das hatten wir alles schon mal und ich wills nicht wieder haben. 

 

8. Sep 2012 00:22
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Der Aufmüpfige :

Auch Strassenbahnfahrer oder die Piloten der Fernlastzüge oder Busse haben Verantwortung , die der Job mit sich bringt----Blödsinn, was Sie schreiben---

In der Seeschifffahrt in Deutschland mit inzwischen der grössten Flotte der Welt einschließlich der Zweitregister und Fremdflaggen beschäftigt mittlerweile 82% ausländisches Personal, meist aus Ostasien, der Ukraine, Polen und Russland-----warum wohl ??----weil das attraktive Jobs sind und fürstlich bezahlt werden???!!!     ----ha,ha,ha,ha,ha !!!!!

vielleicht kommt die Lufthansa ja auch bald auf den Trichter wie in der Schiffahrt und stellt nur noch ausländisches Personal ein, die für Dumpinglöhne jobben---dann können die Streikenden dann ja bei den irischen Billigfliegern anheuern und  belegte Brötchen im Flieger  verkaufen

31. Aug 2012 09:36
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Zeitarbeit gehört grundliegend verboten. (Subventionierter Menschenhandel) Und wenn die Lufthansa so dringend sparen muss, dann sollen sie doch ganz einfach mal ganz oben anfangen und die Bezüge der Manager, Aufsichtsräte und Co drastisch zusammenstreichen. Somit wäre dann auch die Führung dieses Unternehmens alleine schon etwas Glaubwürdiger.

Sollte die Lufthansa tatsächlich den Schrtt machen und juristisch gegen den Streik vorgehen zu wollen, so sollte daraufhin jeder, der in den Ein sowie Abflugschneisen eines Flughafens wohnt... jede nach 22 Uhr startende/landende Maschine dieses Unternehmens notieren und daraufhin eine Strafanzeige stellen wegen nächtlicher Ruhestörung....
5. Sep 2012 09:01
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Wenn man manche Komentare hier so liest wird einem übel. Streik ist nun mal das einzige mittel das wir kleinen Leute besitzen um uns zu wehren. Sicher ist es nicht schön für die Fluggäste die nicht weiter kommen, aber anstadt die Schuld bei den Flugbegleitern zu suchen solltet ihr ma auf die hohen Herren schauen. Wenn ich schon so Sprüche höre " Schaut ma die anderen an die verdienen noch weniger als ihr " Das sind Worte die werdet ihr bei den herren Ackermann. Zetsche, Merkel und Co nie hören, da heist es immer schau ma der verdient mehr als ich da will ich auch mehr uns sie bekommens egal ob die Firma rote Zahlen schreibt oder Europa den Bach runtergeht.

Es wird langsam Zeit das wir aufhören uns gegenseitig zu zerfleischen und endlich gemeinsam was gegen die wahren Schmarotzer in unsrem Land tun. Nur dann können wir verhindern das, die uns das lezte Hemd nehmen.

5. Sep 2012 09:17
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Buch halt um und lass sie streiken, es gibt ja genug andere Airlines.
7. Sep 2012 08:53
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Endlich setzt sich die Gewerkschaft mal  für die ärmsten der Armen ein !

Die überversorgten Beamten haben den Gewerkschaften viel zu verdanken !

Das blöde Hartz VI - Pack bezahlt keine Beiträge und das wollen die nicht unterstützen !!!

11. Sep 2012 00:29
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Der Aufmüpfige ::

 

Ich bin "Vielflieger" bei  KLM/Airfrance, die meine Firma , wenn es geht, für mich bucht und ich kann nicht sagen, daß die einen schlechteren Service bieten als Lufthansa.---( und ich komme in der Regel genauso pünktlich an, da wo ich hin will.

Auch die Emirates, Gulf Air oder Ethiad  bieten nach meinem Dafürhalten einen mindestens so guten, wenn nicht besseren Service wie Lufthansa sie bietet !! ( zumindest was das Essen betrifft, ha, ha, ha ) --Und die sind alle in der Tat billiger als Lufthansa---und gerade diese Luftflotten  wie beispielsweise die der Emirate haben die neuesten Maschinen  mit  erstklassigen Wartungsverträgen-----

Sind Sie sich überhaupt darüber bewusst, was für einen scheissservice die Lufthansa sich auf einem Flughafen wie Frankfurt leistet !!=?=? Ich komme glücklicherweise beim Umsteigen immer klar ( deswegen, weil ich da oft durchmuss)  aber Ausländer, die das erste Mal dort zum Umsteigen landen, insbesonders ältere Leute, kommen prinzipiell in einen Orientierungsstress, wo die auch vom Lufthansapersonal nur recht unwillig Hilfe erfahren können. (selber oft erlebt, der service ist teilweise einfach schauderhaft)

Die verdienen keine Gehaltserhöhung---die sollen erst einmal ihren service verbessern, bevor Forderungen gestellt werden

9. Sep 2012 22:05
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Der Aufmüpfige :

leider haben Sie nur teilweise recht,

Betriebe müssen konkurrenzfähig bleiben, sonst werden die irgendwann verschwinden---oder einfach geschluckt----vielleicht von den Emiraten oder so ??

Sie wollen mir doch hoffentlich nicht erzählen wollen, daß Sie selber keine Billigairline versuchen zu buchen, wenn Sie mal wohin fliegen wollen, oder ?

Wenn dem aber nicht so ist und Sie der Meinung sind, dem Lufthansa Bodenpersonal stehen die höchsten Bezüge der Welt zu, dann seien Sie auch so konsequent und buchen aus reiner Solidarität nur Lufthansa---und wenn das bei einem Fernflug auch einige hundert Euro mehr kosten mag als anderswo

aber da geht wohl auch bei Ihnen die Solidarität zu weit, wenn es an den eigenen Geldbeutel geht, gelle?

das ist nun mal freie Marktwirtschaft, deutsche Seeleute, Ingenieure, Nautiker bezw Kapitäne sind weitgehend verschwunden---wer heute noch sein Patent macht, plant auch nicht, sein Leben als Kapitän irgenwo zu beschliessen, sondern das Ziel ist dann wohl eher, in die Wirtschaft zu gehen, oder Lotse zu werden oder auch Seerecht zu studieren.

Die Schiffe selber werden heute, auch  unter deutscher Flagge, von Filippinos, Ukrainer, Russen oder Indern gefahren----ich stamme aus der Branche, habe selber umgesattelt und mache etwas Schifffahrtverwandtes----glauben Sie etwa, ich bin sauer deswegen ?

 

9. Sep 2012 18:43
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@ corregidor337

Genau was sie da beschreiben ist ja das Problem, und genau Menschen wie Sie sind es denen wir das zu verdanken haben. Warscheinlich sagt Ihnen das Sprichwort " Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren " nicht viel, steht ja auch nicht in der Bild xD.

Vieleicht denken Sie ja ma drüber nach was Sie da schreiben, kurz gefasst heist das ungefähr so. Haltet die Fresse last Euch alles gefallen sonst machen bald Ausländer Euren Job. Lohnverzicht und Zugeständnisse an die Arbeitgeber haben in großen Firmen noch nie Jobs gerettet. Vieleicht irre Ich mich ja, dann steht es Ihnen frei mir Beispiele zu nenen. 

5. Sep 2012 10:45
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ich finds toll wie die leute sich aufregen

die lufthansa bezahlt gut ??? wäre neu

arbeite selbst am flughafen und hab dadurch auch jede menge stress aber anders geht es wirklich nicht !

informiert euch mal was ein flugbegleiter bekommt bevor ihr so einen scheiss schreibt

mit den standart lohn biste mit 800€-900€ dabei  mehr auch nicht

und das ist nicht das doppelte wie im ausland

 

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