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Wie viel Geld soll Hellas noch bekommen? – Griechen brauchen neuen Milliardenkredit
Die Euro-Zone muss die Hilfen für Griechenland angeblich erneut aufstocken. Ein hochrangiger, nicht namentlich genannter Vertreter der Euro-Zone sagte dem Düsseldorfer "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe), das Land benötige zusätzliche Kredite in Höhe zwischen 16 und 20 Milliarden Euro. Die Euro-Finanzminister würden die zusätzlichen Mittel voraussichtlich am 12. November beschließen. Die neuen Kredite müssten auch vom Bundestag beschlossen werden.
Sparziel wird erst zwei Jahre später erreicht
Nötig seien die zusätzlichen Kredite, weil Griechenland in den nächsten Jahren weniger spare als bislang geplant, schrieb das Blatt. Eigentlich habe das Land spätestens 2014 einen Primärüberschuss von 4,5 Prozent im Haushalt erzielen sollen. Dieses Ziel werde nun erst zwei Jahre später erreicht, also 2016. Das gehe aus einem „Memorandum of Understanding“ hervor, das die Troika aus EZB, IWF und EU-Kommission mit Griechenland ausgehandelt habe.
Derzeit ist es höchst umstritten, ob Griechenland seine Schuldentragfähigkeit bis 2020 überhaupt noch erreichen könne. Allerdings bestehe der International Währungsfonds (IWF) auf diesem Ziel. In der Troika wird hingegen davon ausgegangen, dass Athen seine Schuldenquote erst zwei Jahre später, als 2022 auf ein „maximal erträgliches Niveau“ von 120 Prozent senken könne.
Hilfe aus Europa
Doch Europa kommt Griechenland zu Hilfe: Der Schuldendienst soll Hellas ein weiteres Mal erleichtert werden. Zusätzlich zu den Krediten soll Griechenland ein weiterer Zinserlass gewährt bekommen. Außerdem sollen die Zinslaufzeiten noch einmal verlängert werden. Schulden sollen Athen allerdings keine von den Euro-Staaten erlassen werden – der IWF hatte einen solchen Schuldenschnitt zwar angedacht, allerdings ist der Vorschlag gescheitert.
Vorbedingung für die Hilfen ist dem „Handelsblatt“ zufolge, dass das griechische Parlament die vereinbarten Einsparungen und Strukturreformen beschließt.
Vergangenen Mittwoch hatte der IWF Athens allzu optimistische Aussagen zurückgewiesen, dass Griechenland sich mit seinen Gläubigern über einen Aufschub für die geplanten Reformen geeinigt habe: „Es hat in den vergangenen Tagen Fortschritte gegeben, aber vor einer Einigung müssen noch offene Fragen geklärt werden.“
Die Regierungskoalition in Athen hatte sich zu diesem Zeitpunkt bereits auf weitere Einschnitte und Reformen zur Haushaltssanierung geeinigt. Kommende Woche werde die Koalition laut Handelsblatt-Bericht mehrere Gesetze zu den beschlossenen Sparmaßnahmen und Arbeitsmarktreformen getrennt voneinander im Parlament einbringen.
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Was geht uns Griechenland an ?
Die sind einfach zu faul zu arbeiten und wollen auch noch mit 55 und früher in Rente
nicht einen Cent bzw. Pfennig mehr lasst den ihre wirtschaft gegen die Wand fahren dann merke die endlich wie sie bisher gelebt haben und schafft endlich den scheiss € ab und die D-Mark
wieder ein
Stammstischparolen höre ich hier, langweilig, und unwahr.
WER bekommt Geld in Griechenland????
Die Bürger??? Nein
Die Banken?? Ja ( International tätige Banken darunter auch Die Deutsche
Bank haben an der Krise verdient, und verdienen immernoch)
Der Bankrott Griechenlands ist gewollt oder wird zumindest in kauf genommen
(sonst würde man die Griechen wirklich unterstützen, aufbauen, investieren, und nicht kaputt sparen das dann das Land wirtsch. zusammenbricht ist logisch)
Kein Wunder,dass alle Länder Bankrott gehen durch das Betrügerisches Verhalten der EU- Welt-Währungskomission die das Betrügerisches Verhalten der Banken unterstützen und fördern.Es gibt Banken wie die Royalbank-Scotland die kaufen sich extra noch bei der China of Bank mit 10% ein um ihre eigene Betrüger zu finazieren zu können und nehmen die neuen Betrüger der neue Banken mit auf
damit sie noch besser die Bevölkerung verarschen-belügen und betrügen können.Es werden ohne Einverständniss und Erlaubniss vom Bürger ihre Fonds und Aktien weiter gegeben.
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