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25 Oktober 2012 | Von dapd, WiWo.de, Miriam Motta

Wie viel Geld soll Hellas noch bekommen? – Griechen brauchen neuen Milliardenkredit

Griechenland geht schon sehr bald das Geld aus - mehr Zeit und weitere Kredite in Milliardenhöhe sollen da helfen.


Die zehn schlechtesten Volkswirtschaften (© Bild: Imago)
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  • Die zehn schlechtesten Volkswirtschaften (© Bilder: DDP)
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Wir haben die OECD-Länder unter volkswirtschaftlich wichtigen Kriterien miteinander verglichen. Auf Platz 1 der schlechtesten Volkswirtschaften aller OECD-Länder steht Griechenland. Das europäische Sorgenkind Griechenland reißt alle Hürden. Gleich zweimal haben die Griechen das absolut schlechteste Ranking bekommen, sowohl bei der Arbeitsproduktivität als auch beim Wachstum. Wen wundert das Ergebnis: Schwächste Volkswirtschaft der OECD. Das andere Ende der Fahnenstange führen die Schweden an, Platz 34, gefolgt von Korea und Kanada. Deutschland landet auf einem gemütlichen Platz 24, immerhin in der stärkeren Hälfte der Volkswirtschaften.

Die Euro-Zone muss die Hilfen für Griechenland angeblich erneut aufstocken. Ein hochrangiger, nicht namentlich genannter Vertreter der Euro-Zone sagte dem Düsseldorfer "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe), das Land benötige zusätzliche Kredite in Höhe zwischen 16 und 20 Milliarden Euro. Die Euro-Finanzminister würden die zusätzlichen Mittel voraussichtlich am 12. November beschließen. Die neuen Kredite müssten auch vom Bundestag beschlossen werden.

Sparziel wird erst zwei Jahre später erreicht
Nötig seien die zusätzlichen Kredite, weil Griechenland in den nächsten Jahren weniger spare als bislang geplant, schrieb das Blatt. Eigentlich habe das Land spätestens 2014 einen Primärüberschuss von 4,5 Prozent im Haushalt erzielen sollen. Dieses Ziel werde nun erst zwei Jahre später erreicht, also 2016. Das gehe aus einem „Memorandum of Understanding“ hervor, das die Troika aus EZB, IWF und EU-Kommission mit Griechenland ausgehandelt habe.

Derzeit ist es höchst umstritten, ob Griechenland seine Schuldentragfähigkeit bis 2020 überhaupt noch erreichen könne. Allerdings bestehe der International Währungsfonds (IWF) auf diesem Ziel. In der Troika wird hingegen davon ausgegangen, dass Athen seine Schuldenquote erst zwei Jahre später, als 2022 auf ein „maximal erträgliches Niveau“ von 120 Prozent senken könne.

Hilfe aus Europa
Doch Europa kommt Griechenland zu Hilfe: Der Schuldendienst soll Hellas ein weiteres Mal erleichtert werden. Zusätzlich zu den Krediten soll Griechenland ein weiterer Zinserlass gewährt bekommen. Außerdem sollen die Zinslaufzeiten noch einmal verlängert werden. Schulden sollen Athen allerdings keine von den Euro-Staaten erlassen werden – der IWF hatte einen solchen Schuldenschnitt zwar angedacht, allerdings ist der Vorschlag gescheitert.

Vorbedingung für die Hilfen ist dem „Handelsblatt“ zufolge, dass das griechische Parlament die vereinbarten Einsparungen und Strukturreformen beschließt.

Vergangenen Mittwoch hatte der IWF Athens allzu optimistische Aussagen zurückgewiesen, dass Griechenland sich mit seinen Gläubigern über einen Aufschub für die geplanten Reformen geeinigt habe: „Es hat in den vergangenen Tagen Fortschritte gegeben, aber vor einer Einigung müssen noch offene Fragen geklärt werden.“

Die Regierungskoalition in Athen hatte sich zu diesem Zeitpunkt bereits auf weitere Einschnitte und Reformen zur Haushaltssanierung geeinigt. Kommende Woche werde die Koalition laut Handelsblatt-Bericht mehrere Gesetze zu den beschlossenen Sparmaßnahmen und Arbeitsmarktreformen getrennt voneinander im Parlament einbringen.

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11Kommentare
25. Okt 2012 11:07
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Was denn sonst? Die Forderung nach weiteren Zahlungen an Griechenland wird endlos so weitergehen, wenn der Konkurs Griechenlands und dessen Austritt aus dem Euro mit derartigen Horrorszenarien ausgemalt wird, wie wir sie von - unnachprüfbaren - Wirtschaftswissenschaftlern und den Interessenvertretern der Banken immer wieder hören können. Diese Spekulation mit der Angst wird endlos so weitergehen, wenn die Ursachen der griechischen Misere nicht endlich beseitigt werden: die grundlegend funktionsuntüchtige Verwaltung des Staates, insbesondere der Finanzverwaltung; und die ebenso grundlegende Intention der griechischen Regierungen zu lügen und zu betrügen. Die Bevölkerung, die auf die Straße geht und protestiert, die sich ungerecht behandelt empfindet etc. hat geflissentlich vergessen, dass sie bis dato die Vorteile der Ursachen der jetzigen Krise sehr wohl genossen hat  und beansprucht, sie weiterhin genießen zu können. Ebenso hat die protestierende Bevölkerung vergessen, dass sie es war, die die Regierungen und deren Lug und Trug wählte! - Aber, wie immer: schuld sind eben nur die anderen! 
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den Grichen wird alles in den arsch geschoben und bei uns hungern die Kinder wo sind wier bloß.

Die Merkel macht Deutschland arm. Die rentner hungern aber Merkel muß Kriege führen waß Melionen kostet armes Deutschland.

25. Okt 2012 13:02
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Was geht uns Griechenland an ?

Die sind einfach zu faul zu arbeiten und wollen auch noch mit 55 und früher in Rente

nicht einen Cent bzw. Pfennig  mehr lasst den ihre wirtschaft gegen die Wand fahren dann merke die endlich wie sie bisher gelebt haben und schafft endlich den scheiss  € ab und die D-Mark

wieder ein

25. Okt 2012 20:23
25. Okt 2012 22:20
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Stammstischparolen höre ich hier, langweilig, und unwahr.

 

WER bekommt Geld in Griechenland????

 

Die Bürger??? Nein

 

Die Banken?? Ja          ( International tätige Banken darunter auch Die Deutsche

                                        Bank haben an der Krise verdient, und verdienen immernoch)

 

Der Bankrott Griechenlands ist gewollt oder wird zumindest in kauf genommen

(sonst würde man die Griechen wirklich unterstützen, aufbauen, investieren, und nicht kaputt sparen das dann das Land wirtsch. zusammenbricht ist logisch)

 

 

26. Okt 2012 00:55
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Geldwäscherei, Ihr Politiker macht euch doch nur dabei die Säcke voll.

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Ich hab es damasl vorher gesagt das der Euro nix bringt als ärger.

Ich bin dafür den Euro weg und wieder jeder seine Währung.

 

 

26. Okt 2012 07:34
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Kein Wunder,dass alle Länder Bankrott gehen durch das Betrügerisches Verhalten der EU- Welt-Währungskomission die das Betrügerisches Verhalten der Banken unterstützen und fördern.Es gibt Banken wie die Royalbank-Scotland die kaufen sich extra noch bei der China of Bank mit 10% ein um ihre eigene Betrüger zu finazieren zu können und nehmen die neuen Betrüger der neue Banken mit auf

damit sie noch besser die Bevölkerung verarschen-belügen und betrügen können.Es werden ohne Einverständniss und Erlaubniss vom Bürger ihre Fonds und Aktien weiter gegeben.

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