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Sieben Jahre Haft für Milliarden-Zocker bei Schweizer UBS
Nach der Milliarden-Zockerei bei der Schweizer Großbank UBS ist der 32 Jahre alte Ex-Händler Kweku Adoboli zu sieben Jahren Haft verurteilt worden. Das gab der Southwark Crown Court in London am Dienstag bekannt. Zuvor hatte eine Jury den Mann in zwei Fällen des Betrugs für schuldig befunden.

Bogdan Maran
Adoboli hatte zugegeben, die Schweizer USB durch risikoreiche Geschäfte in den Jahren 2009 bis 2011 um 2,3 Milliarden US-Dollar gebracht zu haben. Foto: Bogdan Maran
Adoboli hatte mit risikoreichen Börsengeschäften die Bank um insgesamt 2,3 Milliarden US-Dollar gebracht. Er selbst hatte den Betrug bis zuletzt bestritten. Er habe lediglich versucht, zum Wohl der Bank zu arbeiten. Kollegen und Vorgesetzte hätten von den Geschäften, bei denen er das Risikomanagement der Bank umgangen hatte, gewusst.
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