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10 September 2012 | Von wiwo.de / Anne Herklotz
Der Euro im Faktencheck

Schluss mit der hysterischen Debatte über den Euro: Wir blicken nüchtern ökonomisch auf die zentralen Thesen der Euro-Befürworter. Welche Argumente halten dem Realitätstest stand – und welche nicht?



Der Euro im Faktencheck (© Bild: DDP)
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Nein, das war mal wieder keine gute Woche für den Euro. Beim G8-Gipfel in Camp David packte der neue französische Staatspräsident François Hollande als Begrüßungsgeschenk die alte Forderung nach Euro-Bonds aus - ein Affront gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel, die dieses heikle Thema erledigt wähnte. In Spanien musste die Regierung einräumen, dass das Haushaltsdefizit 2011 mit 8,9 Prozent noch größer als erwartet ausgefallen ist.

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19Kommentare
1. Jun 2012 07:28
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Der Diletantismus bei der Einführung des € und wie die Einhaltung der Stabilitätsregeln kontrolliert wurde ist schon grauenhaft!  
1. Jun 2012 07:12
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Die Einführung des Euro war der politische Preis, den wir Deutschen für die Wiedervereinigung zahlen mussten. Ein noch größeres Deutschland mit der starken DM hätten Frankreich und England nie akzeptiert. So opferte der "Kanzler der Einheit" die DM auf dem Altar der Einheit.

Das ist für mich die schlichte Wahrheit.

1. Jun 2012 08:58
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Waigel, Kohl & Co interessierte nicht die Volkswirtschaft, sondern lediglich das eigene Konto. Der meineidige Kohl hat das sogar zugegeben. Vielmehr war in seiner Birne nie. Bestechen, betrügen, verleumden und kaufen, war seine Politik. Und Waigel war so, stolz, daß ihm für eine evtl. Europawährung der Name Euro eingefallen war, daß es völlig egal war, ob diese Einführung sinnvoll wäre. Heute wissen wir, es war völlig sinnlos. Und ganz sicher sind nicht über 40 % der Deutschen für den Euro. Das hört sich nach einer Merkelumfrage an: Alles stimmt, was nicht stimmt. Nach meinem Empfinden sind 80 % gegen den Euro.

Undf da Politiker nur nach einem verlorenen Krieg Fehler eingestehen, wurden für den Euro immer weiter immer mehr immer größere Fehler eingebaut. Staaten, die den Euro einführtern waren absolut nicht in der Lage, die "Idialwerte lt. Kohl" einzuhalten - kümmerte auch keinem. Und Brüssel? Die machten sich Gedanken wie krumm eine Gurke und wie Glatt die Oberfläche eines Apfels sein darf. Ach so, es wurde auch darauf geachtet, öffentlich Versorgungsbetriebe abzuschaffen, um einen ruinösen Wettbewerb zu erfinden, der vielen etwas Geld aus der Tasche zog, aber wenigen viel Geld aufs Konto brachte. Bei einer Sanierung der EU müßten 60 % der EU-Beamten zum **** gejagt werden, das EU-Parlament kein Parkplatz für gescheiterte und überalterte Politiker mehr sein, um ca. 30 % verkleinert werden, in Luxemburg und nur da angesiedelt werden, um ihre unnütze Arbeit fortzuführen.

Polen hat Kapital aus der EU gezogen: Kapital fließt ins Land, das nicht zurückgezahlt werden muß und den größten Fehler - den Euro einführen - haben sie nicht gemacht. Lernt von Polen, einem christlich Orientiertem Staat.

1. Jun 2012 11:23
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Ich habe den Lügen-Euro noch nie gebraucht ... nämlich:

 

Doppelt so hohe Lebenshaltungskosten wie Miete, Strom, Wasser usw. den Sprit und die Heizkosten nicht zu vergessen ... beispielsweise 1000 Liter Öl - das minimum, was man tanken kann für nahezu € 1.100,00, das entspricht ungefähr 2.200 DM; da hätte man zu DM-Zeiten einen vollen Tank bzw. könnte prima davon in Urlaub fahren. Aber wo man ordentlich abzocken kann, das wissen die Oberen in Berlin ja ganz genau!

Genauso ist es beim Einkaufen ... heute mit dem Euro ist der Einkaufswagen stets halb leer bei einer Rechnung von € 70,00 - 80,00.

 

Früher zu DM-Zeiten hatte ich zwei volle Einkaufswagen, wenn ich für 140,00 - 160,00 DM eingekauft habe.

 

Aber eines haben die Herren und Damen Politiker vergessen, dem Euro anzupassen, nämlich die Löhne und Gehälter, denn DIE SIND gegenüber den anderen Kosten geblieben, sie wurden sozusagen HALBIERT!

 

Der Euro ist eine einzige Lüge, die auf dem Rücken der Normal- bis mindestverdiener abgeladen wird, denn nicht umsonst gibt es immer mehr Mindestlohnempfänger, die oft zwei und drei Jobs haben müssen, um irgendwie ihr Leben finanzieren zu können ... die Armut hier in Deutschland wächst zusammen mit den Euro-Preisen und die Schere zwischen Arm und Reich geht immer mehr auseinander.

 

Schonmal darüber nachgedacht? Es gibt immer mehr "Tafeln" in Deutschland ... zu DM-Zeiten gab es so etwas nicht, jedenfalls nicht in der Größenordnung.

 

DEUTSCHLAND DEIN UNTERGANG HEISST EURO!

 

Und vor allem die Kinderarmut wächst und gedeiht - zusammen mit den Preiserhöhungen mit dem Euro ...

 

Aber das stört die Herren und Damen Politiker nicht, im Gegenteil - die geben sich selbst regelmäßig satte Gehaltserhöhungen - Hauptsache die Kasse stimmt!

 

Frage: Wann ist denn die Spitze erreicht?

Für mich persönlich ist der Euro ein Fass ohne Boden ... ein vereintes Europa kann es so nicht geben (bestes Beispiel Griechenland, und evtl. noch ähnlich betroffene und noch folgende Länder), man kann die USA nicht kopieren, jedenfalls nicht so! Da gehört noch manches andere dazu!

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Ein zweiter Teil des von mir gemalten Bildes "Genius mobile" / Lack auf Holz

 

Wer flüchtet da durch Wind und Nacht?

Es ist unser allerliebster Euro

der demnächst vielleicht Zusammengracht

Ist er jetzt noch ganz hart oder schon butterweich?

Oder gar frühzeitig als Zahlungsmittel eine Leich?

Trotzdem: Seine Erfinder wurden mit ihm reich

Die haben sich die Säcke vollgestopft

Dem Fußvolk blieb der leere Topf

Ach natürlich wir haben alle profitiert

Rundherum wurde schnell privatisiert

Die Einkommen streng nach den Regeln der freien Marktwirtschaft

minimalisiert

Hartz-IV und andere Alptraumerfindungen

kamen nie raus aus den putzigen Strampelhosenwindeln

Keiner kennt sich mehr richtig aus

Ist der Euro-"Teuro" nun ein Segen

oder überhaupt voll daneben?

Eines weiß ich aber mit Sicherheit: Den Brotsuppenauslöfflern droht wieder ein Drecksleben

 

 

 

 

1. Jun 2012 08:37
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Eine starke Landeswährung wäre für viele Staaten wohl der rettende Anker im Kapf gegen das ertrinken im Euromeer, jedoch sind findige Exportunternehmer die für einen spottpreis im vergleich zur Landeswährung klar gegen eine rückführung.

Alles in allem wäre ein Nationaler leitzins für die gegebenheiten und die wechselnden Einflüsse auf dem Finanzmarkt für alle beteiligten besser da ein gegensteuern gegen Infaltion und Progression einfacher wäre. Eine Währung stärkt villeicht das Gemeinschaftsbidl, jedoch nicht das Gemeinschaftsgefühl wenn der eine Staat den anderen Staat unverhältnismäßig hoch entlasten und finanziell unter die Arme greifen soll.

Das Beste Beispiel hierzu: Versuchen Sie mal einer Fussballmanschft die Unterschiedlich große und kleine Spieler hat, allen das selbe Trikot Größe S überzustülpen. Da bekommen einige Athemnot und so läuft es im Euroraum mit dem Leitzins! Einigen Staaten bleibt da einfach die Luft weg. Ein starker Euroraum geht auch ohen Gemeinschaftswährung!

1. Jun 2012 11:36
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Der Euro und ein vereintes Europa?

 

Warum und für was, wenn einige erst gar nicht mitmachen (meine Hochachtung den Euro-Verweigerern!)

 

Man bedenke: die Schweiz, Norwegen und Dänemark haben per Volksabstimmung den Euro abgelehnt. Gross-Britannien macht auch nicht mit, also warum dann ein vereintes Europa?

 

Mit welchen Ländern?

 

Deutschland, die Melkkuh für andere?

 

Portugal, Spanien,  Italien, allen voran Griechenland,, die eigentlich nur größenteils für Tourismus stehen und prompt auch nach Finanzspritzen schreien?

 

Oder die osteuropäischen Staaten wie Rumänien, Polen, Estland, Lettland, Litauen, wie lange geht es da mit dem Euro gut, bis Deutschland wieder helfen "darf"?

 

Das einzige Land, das nicht ständig nach Hilfe schreit, obwohl es auch am Abgrund steht, ist Irland, die wollen es schaffen!

 

Und von denen man gar nichts oder sehr wenig hört, sind die Schweden!

 

Europa ist mit seinen sehr unterschiedlichen Ländern zu kontrovers, um ein wirklich "vereintes Europa" schaffen zu können.

 

Und der Euro? Ein Pferd, das von hinten aufgezäumt wurde und nur noch ein lahmer Zosse ist, der auf die Schlachtbank gehört!

1. Jun 2012 08:55
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Die Einführung des Euro stellte ein ungeheures Rationalisierungspotenzial dar. Da die Unternehmen die daraus erzielten Gewinne aber weder als höhere Löhne an ihre Mitarbeiter, noch als niedrigere Preise an ihre Kunden weitergegeben haben, haben praktisch nur die Manager und Aktionäre der international tätigen Firmen profitiert. Somit hat die Einführung des Euro, wie jede Rationalisierung nur zur Vernichtung von unzähligen Arbeitsplätzen geführt.
Daß die Einführung einer gemeinsamen Währung für Länder mit einem Handelpilanzüberschuß gut, für Länder mit einem Handelspilanzdefizit aber schlecht ist, weil sich durch die gemeinsame Währung die Ungleichgewichte vestärken, hätten die Politiker aber vorhersehen können.

1. Jun 2012 11:30
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Wenn sich Deutschland den Rest von Europa finanziell leisten will( oder gar muß?),warum meint dann ein angebliches Europa es hätte in Gesetzesfragen auch nur ansatzweise etwas zu melden?
Da Deutschland offenbar auf dem besten Weg ist sich Europa zu kaufen,sollten auch die Deutschen Gesetze gelten.( Achtung....IRONIE )

Was wollen die Bananenrepubliken denn ohne Good Old Germany anfangen?
Selbst zahlen?
Wem wollen Sie dann die Schuld an allem geben?
Sollte morgen die Welt untergehen,hat garantiert ein Deutscher den Stöpsel gezogen( noch mehr Ironie).
Deutschland sollte austreten und dann zusehen was mit dem Ameisenhaufen geschieht.(keine Ironie)

1. Jun 2012 12:23
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Deutschland braucht den €uro nicht, aber die EU braucht Deutschland.


1. Jun 2012 12:25
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Begeistert bin ich nicht vom Euro.

Als diese Währung eingeführt wurde,durften die Kaufleute Ihre unter Dm-Preisen angebotene Ware

UNGESTRAFT auf 100% vereuern durch den Euro.

Bezahlen durfte das wie immer der Normalbürger.

Wenn ich noch bedenke,das der EURO eine Laune von dem mit Gedächnislücken behafteten Herrn

Kohl war.

Und Er hatte in seiner Wunschkandidatin Merkel ein williges ausführendes Organ.

Ein vereintes Europa fänd ich erstrebenswert.

Doch bis dahin ist es ein langer Weg,und ein teurer Weg.

Aber was wird nicht teuer in Deutschland.

1. Jun 2012 12:46
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Hut ab vor dieser bei MSN äußerst selten anzutreffenden ökonomischen Analyse; mal kein

Bla Bla und Schöngerede....

28. Jul 2012 10:45
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Ich kann mich noch daran erinnern, als der Herr H. Kohl bei Bill Clinton zu Besuch war und Clinton ironisch zu Kohl sagte, „Na dann viel Spaß mit eurem Euro!“ Leider hatte Kohl die Ironie nicht verstanden. Der Euro im Ansatz ist ja nicht schlecht, die europäischen Länder bekommt man nur nicht unter einem Hut, das wusste auch Bill Clinton damals schon und welch deutscher Bürger wurde damals gefragt ob wir den EURO wollten?

1. Jun 2012 10:47
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Natürlich hat der Euro seine Nachteile, aber die überwiegen meiner Meinung nach bei weitem nicht die Vorteile einer Einheitswährung. Man muss den Tatsachen ins auge sehen, Europa wird in den nächsten Jahren jedes bisschen noch verbliebene politische Macht an China, die Usa und Russland verlieren, warum, es ist in über 30 Teilstaaten zersplittert, von denen jeder nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist. Die einzige Möglichkeit, wie Europa weltpolitisch entscheidend bleiben kann, wären

die "Vereinigten Staaten von Europa" mit einheitlicher Regierung und einheitlicher Währung. Aber wie kann man das erreichen? Indem die Staaten, die das Geld dazu haben, denen, die wirtschaftlich noch schwach sind auf die Beine helfen, um sie vom Wert her anzugleichen, Beispiel Griechenland, natürlich hätte es genauerer Prüfung bedurft, ehe man einer derart wirtschaftlich schwachen Nation Beitritt in die EU ermöglicht hätte, aber sie jetzt aus der EU zu werfen ist keine Lösung.

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