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Abramowitsch interessiert sich für teuerste Villa der Welt
Das bisheriges Lieblingsspielzeug des russischen Milliardärs Roman Abramowitsch, die weltgrößte Luxusyacht "Eclipse", war unlängst zu groß, um an einem Côte d'Azur-Hafen anzulegen. Nun interessiert sich der Unternehmer und Besitzer des englischen Fußballclubs FC Chelsea laut "Bild Online" für ein neues Luxusobjekt: Die "Villa Leopolda" in der Nähe von Nizza. Zu der 2.700 Quadratmeter großen Anlage gehören unter anderem ein Swimmingpool, ein acht Hektar großer Park und ein Hubschrauberlandeplatz.
Der letzte Interessent war ebenfalls ein betuchter Russe: Mikhail Prokhorov. Er soll angeblich 390 Millionen Euro für die Immobilie geboten haben. Letztlich kam der Kauf jedoch nicht zustande. Erbaut wurde die Villa im Jahr 1902 vom belgischen König Leopold II. als Geschenk für seine Frau. Der Herrscher war für die Grausamkeiten zur Kolonialzeit in der ehemals belgischen Kolonie Kongo in Zentralafrika verantwortlich. Bei den sogenannten "Kongogräueln" sollen mehrere Millionen Einwohner auf brutalste Weise ausgebeutet und ums Leben gekommen sein.
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Ein armer alter Fischer sitzt am Strand und raucht seine Pfeife. Plötzlich kommt ein reicher Mann zu ihm und sagt: “Fischer, in mein Jugend bin ich ins meer gegangen und habe dort ein großes Fisch geangelt. Diese Fisch habe ich sehr teuer verkauft. Auf diese Geld habe ich mir ein Boot gekauft und ein paar Leute eingestellt. Ich ging ins meer und fang noch mehr Fische. Dann verkaufte ich wieder für viel Geld und kaufte mir 3 große Boote und stellte noch mehr Leute an. Und fange noch mehr Fische. Und verkaufte sie. Jetzt, wo ich in deiner Alter bin, gehe ich an Strand und genieße die wunderschöne Sonnenuntergang. Der Fischer guckt ihn an und antwortet: “Ich genieße der Sonnenuntergang schon seit meiner Geburt und das jeden Tag ”
Gääääääähn.... wie unsagbar langweilig. Ein Beispiel von zigtausenden für die Maßlosigkeit der Maßlosen. Man denkt ja schon nicht mehr darüber nach, wie viel sinnvoller zum Beispiel auch dieser Typ sein Geld hätte verwenden können. Ganz einfach, weil am Ende dieser Überlegungen der eigene Wahnsinn stehen würde. Also überlassen wir die Schönen und Reichen ihrem persönlichen Irrsinn und leben das wirkliche Leben. Nachdem ich mich anfangs noch darüber aufgeregt habe, glaube ich nicht, dass es mIR mehr Zufriedenheit verschaffen würde, wenn ich eine Yacht (oder eher einen Ozeandampfer) besitzen würde, die ich eine Woche im Jahr benutze oder eine Monstervilla, in der ich eine Woche im Jahr lebe. Wenn diese Maßlosigkeit nicht Ungerechtigkeit auf der anderen Seite bedeuten würde, würde ich diesen Typen einfach nur als lächerlich einstufen. So bleibt eben ein fader Beigeschmack der für höchste Dümmlichkeit sprechenden Verschwendung.
Ich habe hier gelesen, dass einige Leute „es nicht machen würden, wenn sie so viel Geld hätten“, seid ihr sicher? Wenn ja dann sorry, aber ihr werdet das auch kaum haben. Da fehlt es am wirtschaftlichen Gedanken. Solche Immobilien gehören zu einer der sichersten Investition, und aus Sicht eines menschen, der sein Geld in der Finanzkrise nicht verlieren will, das ist ein kluger Schritt. Denn die Immobilien gehören zum Anlagevermögen, und die verlieren an Wert nicht so stark wie die Mobilien z.B. durch Abnutzung oder wie das Geld durch Inflation, oder die Edelmetallen durch Börsenschwankungen usw., vor allem nicht solche Luxusimmobilien, die können sogar im Preis steigen.
Also in was würdet ihr den investieren, wenn ihr fühlt, die Krise kommt, muss etwas machen?
Ich selber bin nicht reich, aber ich kenne ein paar reiche Leute. Seitdem ich die kenne, weiss ich warum ich nicht reich bin. Ich schaffe es einfach nicht 14-20 Stunden pro Tag - 6-7-Tage die Woche arbeiten, so viel Verantwortung tragen und dabei noch so sehr mein Job zu begeistern. Das können wirklich nicht alle. Das sind eben die reichen, über die sehr viele schimpfen, aber ohne dessen auch nicht weiter kommen. Einen Teil von denen sind unsere Arbeitgeber, einen anderen Teil sind diejenigen, die dem Unternehmen durch sein Wissen und Können sehr viel Geld bringen, klar dafür bekommen die Leute auch den Bonus, und wir dank dem Gewinn unsere Arbeitsplätze und unseren Lohn. Und was ist daran so ungerecht? Wollt ihr mehr verdienen? Bessere Lebensqualität haben? Ok, dann geht zu eurem Chef und sagt: „Chef, ich will mehr verdienen. Ich bin bereit mehr zu arbeiten, die Verantwortung für (…) übernehmen, mehr Überstunden leisten, bin offen für Weiterbildung, für Geschäftsreisen“ usw. Klar nicht jeder sofort das „Ja“ bekommt, einige aber schon, vielleicht nicht alles auf einmal, Tatsache ist, der erste Schritt ist getan. Oder man kann sich selbständig machen und anderen Menschen Arbeitsplätze anbieten, warum nicht?
Und wenn nach bestimmter Zeit ihr Einkommen sich verdoppelt oder noch vermehrt, werdet ihr etwas anders schreiben, im Falle wenn ihr noch dazu Zeit haben werdet
. Denn es wird immer wieder Leute geben, die auf eurem Portemonnaie neidisch sein werden, die ihr Lohn „gedanklich richtig verteilen“, weil ihr euch dann etwas leisten könnt, was nicht jeder kann. Aber das wird euch kaum mehr interessieren.
Ich verstehe das nicht da man sich darüber aufregt das andere mehr verdienen als andere. Vielmehr ist es doch die dummheit von uns Arbeitern das wir es nicht genauso machen wie Schauspieler und Fussballer.
Die sagen ganz klar wenn ihr soviel Millionen mit uns verdient wollen wir auch ein grosses Stk. von dem Kuchen abhaben.
Das wir Arbeiter uns nicht auch noch entschuldigen wenn wir nach mehr Geld fragen und ein NEIN bekommen ist echt das einziege was noch fehlt.
...........ich wohne auch schön und hab einen normalen Job. Wenn man dafür gearbeitet hat, warum nicht ?!! Nur, finde ich, sollte man sich nicht zum sklaven seines Bankkontos machen, denn dann rennt man plötzlich am Leben vorbei !!!! Und der anderen Seite rate ich Nicht und nie neidisch sein !!! Sicher gibt es auch Arme, welche nichts für ihre Situation können, das kann man aber auch nicht in jedem Falle jenen
anlasten, welche ein bischen mehr in der Tasche haben !!! Selbst ist der Mann.
Packen wir es an ![]()
Billy G. hat es sich ja auch durch redliche Arbeit verdient, er hat der Welt "Windows"
gegeben und somit hunderte von Millionen Menschen glücklich/unglücklich gemacht,
sei`s ihm gegönnt.
Bitte, bitte Plattenbau- und Vorstadtbewohner, keinen Neid hegen, im nächsten
Leben seid ihr auf der Sonnenseite.
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