Goldener Spartipp Nr. 8: Jahreskalender für Investitionen aufstellen
Die Preise für einzelne Produktsparten sind jahreszeitlichen und saisonalen Schwankungen unterworfen. Besonders preiswert sind z.B.: Januar/Februar: Uhren, Schmuck, Winterbekleidung, Porzellan, Besteck, Haushaltswaren, Bettwäsche. Anfang März: Jahreswagen. Juli: Sommerbekleidung, Strand- und Bademode, Möbel, Teppiche. November/Dezember: Neuwagen, Fahrräder.
Einige Vorschläge machen Sinn und helfen wirklich sparen, andere wiederum sind nicht für jeden umsetzbar. Kontoführungsgebühren zahlen manche Leute auch, muß nicht sein.
Teuere Konsumgüter auf Pump zu kaufen ist Unsinn, verzichten oder sparen und dann kaufen.
Einen festen Betrag am Monatsanfang per Dauerauftrag auf ein Tagesgeldkonto zu überweisen kann ich aus Erfahrung empfehlen, der Rest muß dann irgendwie für den Monats reichen. Ein weiteres Tagesgeldkonto um Rücklagen für größere Anschaffungen und Reparaturen zu haben ist auch wichtig, alle Maschinen Geräte Auto etc auflisten, den Wiederbeschaffungswert ermitteln und abschätzen wann Ersatz benötigt wird oder aus dem Wertverlust den Bedarf berechnen und die monatliche Summe ansparen.
Keine Neuheiten direkt bei Markteinführung kaufen, besser warten bis der Preis sich normalisiert hat, in einem halben Jahr kostet der Artikel evtl. nur noch 60 % des Anfangspreises. Bei Großgeräten nach 2. Wahl Transportschäden Auslaufmodellen suchen, die sind bei noch guter Leistung erheblich günstiger. Mal bei Auktionen schauen, einige Artikel kann man vielleicht auch gebraucht bekommen. Immer bar zahlen, man verliert nie den Überblick und kann nie mehr ausgeben als man hat. Immer nur ca. 20,-€ mehr mitnehmen als man für Einkauf, Tanken etc. benötigt.
Beim Einkauf achte ich außer auf Nonameprodukte stets auf Angebote, diese werden nach dem wöchentlichen Einkauf gezielt im Laufe der kommenden Woche bei den Märkten geholt, ich komme täglich je nach Route ohne Umweg bei 2 Aldi 1 LIDL 1 Penny 2 Edeka, 2 Rewe 2 Hawege vorbei, 1 Einkaufszentrum gibts auch noch. Bei Getränkeangeboten kauft man halt 100 Flaschen zahlt 30,- € weniger als Normalpreis und füllt den Bestand immer auf wenn es ein Angebot gibt. Wenn nicht wird eine Billigmarke gekauft. Brot vom Vortag gibt es für die Hälfte schmeckt besser als das billige Brot aus der Plastiktüte.
So ist am Monatsende vielleicht was übrig.
Die Spartips sind schon Volksverdummung. Klar kann man beim Konsum sparen. Man kann sich auch diese Tipps sparen. Bei den Spritpreisen kommt z.B. nach allen anderen Steuern noch die Märchensteuer hinzu. Bei Versicherungen gibt es die Versicherungssteuer usw.
Spart lieber bei den Staatsdienern und Ministerialbeamten ein. Da ergibt sich ein riesiges Sparpotential.
Viele Grüße aus Norwegen
Einige Tips sind ja ok, nur, Miete sparen? Also billigere Wohnung suchen, neu renovieren, evt. neue Möbel und Gardinen, dazu Umzugskosten, etc.
beim einkaufen, spare ich auch schon, denn nicht alle Noname-Produkte sind schlecht, da diese von Markenherstellern stammen, ist auch bereits bekannt,
Stromanbieter? klar, man kann im Jahr bis zu 300 Euro sparen, wenn man das Geld hat, die Verbrauchssumme im voraus inkl, Kaution zu bezahlen!!!!!! Und Service vom Anbieter? Erreichbarkeit?? Über geb.-pflichtige Hotlines anrufen???
Da gebe ich doch einem anderen User hier Recht, bei den Ministern anfangen zu sparen, bringt im Endeffekt mehr, oder: Stoppt Tierversuche, nehmt Politiker !!
...
z.b.-vergleicht mal die versicherungen(knapp 100 € gesparrt)
- stromanbieter wechseln(fast 300 € gesparrt)
-beim einkaufen muss es nicht immer markenprodukte sein
durchsehen was geringverdiener vom amt bekommen (wohngeld, kinderzuschuss usw.)
im großen und ganzen haben wir dadurch etliches mehr an geld .
vergleicht mal einige fixkosten es bringt echt etwas
Man kann fast in allen Bereichen sparen, leider sind wir nur zu bequem dazu. Das
Internet hilft ungemein, ein bisschen Zeit investieren, nachdenken und zuschlagen.
Heute mal wieder Kaffeefilter gekauft, 49 Cents - die gibt es auch zu 2,49 €... ich
schmecke da keinen Unterschied, - nicht meckern, handeln und tätig werden. Ich
habe auch kein Problem mal für 10 € zu tanken um die nächste, günstige Phase zu
erreichen... soll der Tankwart doch blöde gucken.
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