MSN MoneyMSN Money
9 August 2012 | Von Anne Herklotz

Lebensmittelskandal: Tierisches in Saft, Chips, Schokolade und Co.

In vielen vermeintlich vegetarischen oder veganen Lebensmitteln verstecken sich Tierprodukte oder tierische Bestandteile, von denen der Käufer nichts ahnt. Oft werden Kunden im Supermarkt im Unklaren gelassen, wenn es um die Bestandteile des Essens geht. Ein Blick auf die Zutatenliste muss da nicht unbedingt die Wahrheit enthüllen. foodwatch hat es sich zur Aufgabe gemacht, derartige Lebensmittelskandale aufzudecken und setzt sich als unabhängige Organisation für den Verbraucherschutz ein.


So werden ahnungslose Kunden getäuscht: In diesen Lebensmitteln sind tierische Bestandteile enthalten. Bild: foodwatch.de (© So werden ahnungslose Kunden getäuscht: In diesen Lebensmitteln sind tierische Bestandteile enthalten. Bild: foodwatch.de)

Wieder einmal lässt die Lebensmittelindustrie Verbraucher im Dunkeln tappen. Verpackungsangaben verraten längst nicht alles über die tatsächlichen Bestandteile bestimmter Lebensmittel. Ob Laktose in angeblich veganer Schokolade, Schweineborsten in Backwaren oder Gelatine im Saft, das Lebensmittelrecht in Deutschland gewährt Nahrungsmittelproduzenten zu viel Spielraum bei der Herstellung, ohne den Kunden darüber informieren zu müssen. Genau das zu ändern, hat sich foodwatch auf die Fahnen geschrieben. Die Organisation deckt regelmäßig Lebensmittelskandale auf und ruft Verbraucher zu Mitmach-Aktionen auf.

Von wegen freie Kaufentscheidung
Viele Kunden ernähren sich vegetarisch oder vegan und achten daher auf die Lebensmittelbestandteile. Die Gründe dafür sind vielfältig: bewusst vegetarische oder vegane Ernährung aus ideologischer Haltung oder aufgrund bestimmter Allergien, oder religiöse Haltungen, die mit dem Verzehr von Schweinefleisch einhergehen. Manche wollen mit einer bewussten Kaufentscheidung auch einfach nur bestimmte Formen der Tierhaltung unterstützen. Eine Gesetzeslücke verwehrt diesen Verbrauchern jedoch ihre Wahlfreiheit. So wird ahnungslosen Kunden Gelatine oder Milchzucker in Produkten untergejubelt, wo es keiner vermutet.

Ihre Meinung zu Lebensmitteln
Beim Laden der Daten ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später erneut.

Vertrauen Sie der Lebensmittel-Industrie?

Danke für Ihre Stimme. Erste Ergebnisse werden bald vorliegen. Ergebnisse abfragen

  1.  
    1 %
    Ja, dort sind Profis am Werk.
    30 Stimmen
  2.  
    3 %
    Ja, schließlich gibt es strenge Kontrollen.
    70 Stimmen
  3. 87 %
    Nein, denen geht es nur ums Geld.
    2.003 Stimmen
  4.  
    4 %
    Nein, ich kaufe nur bei Bio-Märkten und Bauern ein.
    81 Stimmen
  5.  
    5 %
    Mir egal.
    108 Stimmen

Antworten: 2.292
Nicht repräsentativ. Ergebnisse werden regelmäßig aktualisiert.

Aufschriften, die ein Lebensmittel als "vegetarisch" oder "vegan" ausweisen, sind kein zuverlässiger Hinweis. Diese Begriffe sind nämlich im deutschen Lebensmittelrecht nicht definiert. Daher verwenden manche Nahrungsmittelhersteller derartige Bezeichnungen für Produkte, obwohl diese durch tierische Bestandteile verunreinigt sind. Die Lebensmittelkonzerne müssen dies aber nicht auf der Packung angeben.

"Versteckte Tiere"
So kommt es, dass sich in vielen Nahrungsmitteln tierische Bestandteile verstecken, ohne dass Verbraucher sie in diesen Produkten vermuten. Auf zahlreiche Weisen gelangen die "Tiere" ins Essen: Gelatine im Frischkäse als Verdickungsmittel, Speck in der Tomatensuppe oder Milchzucker in veganer Schokolade sind Beispiele dafür. Bei der Gelatine in Milrams Frühlingsquark, Frischkäse von Bresso und Rotkäppchen sowie der Tomatensuppe von Maggi kann man die Zusätze zumindest im "Kleingedruckten" nachlesen. Schlimmer hingegen ist das Verschleiern derartiger Informationen, wie es bei der veganen Schokolade von Ritter Sport der Fall ist. Das Blog von Ritter Sport wendet sich an eine bestimmte Konsumentengruppe mit der Anrede "liebe Freunde veganer Schokolade", obwohl diese Milchzucker enthält und somit nicht veganen Kriterien entspricht.

Im Schokoladenwerk sind die Produkte von sogenannten Kreuzkontaminationen betroffen. Das bedeutet, dass eine eigentlich vegane Schokolade durch die Verarbeitung in einer Maschine verunreinigt ist, da in der gleichen Produktionsanlage auch Milchschokolade hergestellt wird. Es können sich also Rückstände von Laktose bilden, die das vegane Produkt konterminieren. In den milchlosen Sorten "Marzipan" und "Halbbitter" hat Ritter Sport selbst derartige Verunreinigungen nachgewiesen und gab diese Milchzuckeranteile mit 0,3 bzw. 0,4 Gramm pro Tafel sogar auf der eigenen Website an. Im Firmenblog hingegen blieb diese Tatsache unerwähnt, was der Konzern mittlerweile laut foodwatch nachgeholt hat. Die Empfehlung der genannten Sorten für Veganer "Diese enthalten keine Milchbestandteile" wurde inzwischen überarbeitet. Die falsche Behauptung wurde nun mit dem Hinweis versehen, dass diese Schokoladensorten tatsächlich Milchbestandteile enthalten können.

Schweineborsten im Mehl und Gelatine im Saft
Bei der Produktion von Lebensmitteln kommen viele tierische Bestandteile als technische Hilfsstoffe zum Einsatz. Das muss der Hersteller lebensmittelrechtlich jedoch nicht auf der Packung angeben. Bei industriell hergestellten Backwaren ist es seit Jahren schon kein Geheimnis mehr, dass der Stoff L-Cystein als Mehlbehandlungsmittel verwendet wird. Diese Aminosäure wird zum Beispiel aus Schweineborsten oder Federn gewonnen und wirkt sich auf die Beschaffenheit sowie Verarbeitungseigenschaften des Teigs aus. Gelatine dient oft der Klärung von Saft oder Wein und wird von Lebensmittelkonzernen zu diesem Zweck benutzt, ohne dass der ahnungslose Kunde davon weiß.

Auch viele Aromen werden auf tierischer Basis gewonnen. In vielen Chips von funny-frisch findet man daher Bestandteile von Wild, Fisch, Geflügel, Rind, Schwein oder Lab als Geschmacksträger - alles andere als vegetarisch. Bei Vitaminen kommen die "Tiere" über Umwege in das Lebensmittel. Die Hersteller der Multivitaminsäfte Valensina und hohes C (Eckes Granini) geben auf Anfrage von foodwatch sogar zu, dass Gelatine als Trägerstoff für Vitamine eingesetzt wird. Die Transparenzlücke im Lebensmittelgesetz befreit sie jedoch von der Pflicht, dies auf ihren Verpackungen anzugeben.

Bei derartigen Fällen ist Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) aufgefordert, derartige Gesetzeslücken zu schließen, um echte Wahlfreiheit am Supermarktregal zu gewährleisten.

Quelle: foodwatch.de

Hier verstecken sich tierische Bestandteile

'Versteckte Tiere' im Essen (© Bild: foodwatch.de)
Weiter
Zurück
Zurück
  • 'Versteckte Tiere' im Essen (© Bild: foodwatch.de)
  • 'Versteckte Tiere' im Essen (© Bild: foodwatch.de)
  • 'Versteckte Tiere' im Essen (© Bild: foodwatch.de)
  • 'Versteckte Tiere' im Essen (© Bild: foodwatch.de)
  • 'Versteckte Tiere' im Essen (© Bild: foodwatch.de)
  • 'Versteckte Tiere' im Essen (© Bild: foodwatch.de)
  • 'Versteckte Tiere' im Essen (© Bild: foodwatch.de)
  • 'Versteckte Tiere' im Essen (© Bild: foodwatch.de)
Weiter
Bild: foodwatch.deZeige Thumbnails
1 von 8
Gelatine im Fruchtsaft, Geflügel in Chips. Hätten Sie es gewusst? Klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke, um zu erfahren, wo tierische Bestandteile drin stecken, die sie nicht erwartet hätten.

Sponsored Links

30Kommentare
10. Aug 2012 08:41
avatar
Es ist eine schande.Denn wir werden um unser Geld betrogen.
Die Verantwortlichen sollten zur rechenschaft gezogen werden.
Denn hier geht es um Lebensmittel...

10. Aug 2012 12:11
avatar

Ich denke jeder sollte das Recht haben sich frei zu entscheiden, was er essen möchte und nicht.

Hier wird einem das Recht genommen, weil es eine Gesetzeslücke gibt! Keiner weis genau wo welche Zusatzstoffe drinstecken, das ist schon der Hammer. Meine Meinung ist, das darf und kann nicht sein, sorry.

10. Aug 2012 13:15
avatar
ganz ehrlich ich finde das schon krass. Jeder hat das Recht zu wissen was in den Produkten enthalten ist und dementsprechend diese dann kauften möchte oder aber auch nicht.  Gerade für Verbraucher die aus religiösen Gründen kein Fleisch essen. In der heutigen Zeit darf das NICHT  mehr passieren!! Das ist schon Betrug.
10. Aug 2012 12:17
avatar

Ich fühle mich als Verbraucher ziemlich betrogen. Es müsste eine Deklarationspflicht geben um solche Missstände auszuräumen. Es kann nicht sein, dass Verbraucher so im Dunkeln gelassen werden dürfen. Übrigens ist mir sowieso nicht ganz klar, was überhaupt z. B. Gelantine im Saft zu tun hat? Es gibt doch auch planzliche Bindestoffe wie Agar-Agar. Ich hoffe Frau Aigner hat ein Einsehen, und bringt Licht in die Angelegenheit.

10. Aug 2012 15:52
avatar
Eine Schande dass sowas noch in einem Rechtsstaat passiert. Man hat doch das Recht darauf, zu wissen, was man für sein Geld bekommt. alles andere ist Betrug. Diese Industrie hat kein Respekt für ihre Clientele und verdient dem entsprechen auch kein Respekt.

Ab heute heisst es für mich: ein Boykott-Kampagne gegen die genannten Marken, bis dem sie sich für mehr Transparenz und Respekt entscheiden.

10. Aug 2012 09:58
avatar

Ist ja ****...Schwein in Chips und Rind im Multivitaminsaft....mmmhhhh....lecker...endlich kann ich Multi-Saft trinken und gleichzeitig meine tierischen Proteine zu mir nehmen.

Heisst das jetzt eigentlich, das unsere muslimischen Mitbürger keine Chips mehr essen dürfen?
Das wäre ja fatal für die "Chips"-Industrie...ein wenig Sarkasmus wird ja wohl noch erlaubt sein...;-)

10. Aug 2012 10:52
avatar
Ich meide derartige Lebens(Genuss)mittel weitestgehend. Tütensuppen, Chips und Schokolade gibt es garnicht oder eher sehr selten bei mir. Suppen koche ich aus Rohstoffen und nicht aus der Tüte, Chips haben viel zu viel Kalorien, Säfte presse ich selbst aus frischem Obst - die schmecken auch viel besser, Schokolade muss ich nicht haben, also kaufe ich sie auch gar nicht erst. Aber es ist eine Frechheit der Industrie....alles wird in Lebensmitteln verwendet.
Frau Aigner, unsere Verbraucherministerin, ist doch immer so toll mit ihren Sprüchen.........warum unternimmt sie da nicht einfach etwas? Wenn sich da nichts ändert, brauchen wir auch keine Minister. Da  könnte der deutsche Staat viel Geld sparen und sinnvoller ausgeben.

10. Aug 2012 10:07
avatar
prima, dann essen wir bald gar nichts mehr! xD
10. Aug 2012 14:10
avatar
Rational und religiös denkende Menschen hatten und haben immer ein Vorteil, sie agieren mit Disziplin und Respekt gegenüber ihre UM- und Mitwelt. Die Menschen sind ohne Tiere undenkbar und umgekehrt. Wenn sich Mädchen mit Gewichtsproblemen und Jungs sich mit Männerbrüsten klagen, dann frage ich die unter "flop" und "kontrovers" eingestuft sind, wie viele Hormone braucht der Mensch eigentlich? Die frage ist nicht welche Art von Fleisch esse ich, sondern woher es stammt und wie es fertiggestellt wurde. Wenn das einigen nicht passt, dann würde ich diejenigen als zukünftige Kannibalen bezeichnen. Man kann denen alles zutrauen! Oder?
Sieht euch doch mal "Food Inc." an!!!
10. Aug 2012 13:59
avatar
Spart euch eure Antworten hier habt ihr Sie.[The Arrivals 46 Deutsch Synchronisiert Die Ankünfte] tippt das mal in Youtube ein
10. Aug 2012 14:58
avatar

Gott sei dank ,ich kaufe nie Deutsche Produkte ,weil Ich vertraue keine...

 

10. Aug 2012 17:02
avatar

Ihr habt ja Sorgen.

Wenn Ihr wüsstet was man sich täglich zuführt.

Ich will´s erst garnicht wissen.

Es gibt  Menschen die  noch nichtmal eine Mahlzeit am Tag bekommen.

Und täglich tausende Kinder sterben weil Sie nichts zu Essen bekommen.

Davon wird der Veganer sicherlich nicht sterben........

21. Nov 2012 20:59
avatar
Es ist schon wirklich traurig, was uns in den letzten Jahren bzw. Jahrzehnten aus reiner Geld****heit aufgetischt wird.
Es ist ja nicht nur bei Nahrungsmittel so, sonden auch bei Produkten des täglichen Gebrauchs, wie z.B. Zahncreme. Das beigemischte Fluordi, was ja angeblich so gut für die Zähne ist, isr genauso ein Abfallprodukt aus der Chemiebranche. Den großen Konzernen kommt es doch günstiger sowas weiterzuverarbeiten, als teuer zu entsorgen. Wir werden permanent vergiftet!
10. Aug 2012 12:33
avatar
Food Watch wirkt nicht seriös. Tomatensuppe wird fast jeden Tag neu erfunden. Jedes Rezept ist anders. In nahezu der Hälfte der Suppen werden tierische Produkte verwendet wie Fleisch, Fleischbrühe oder auch Speck. Veganer müssen sich doch nicht von vorgefertigten Produkten ernähren. Das ganze ist an den Haaren herbei gezogen. Food Watch gehen die Themen aus.
10. Aug 2012 13:12
avatar

Ohh, wie schlimm: In Schokolade ist 4 PROMILLE Milchzucker drin. Baut euch doch eigene Produktionsanlagen oder Gemüse im Garten an, wenn ihr darauf verzichten wollt. Es treten IMMER Verunreinigungen auf. Plastikreste, Erde, Metallsplitter oder Hautfezen und -zellen von den Bearbeitern. Es ist UNMÖGLICH die Nahrungsmittelproduktion so zu gestalten, dass keine Rückstände bleiben. Wer  glaubt, dass die Nahrung fertig ins Lagerregal im Supermarkt repliziert wird, lebt in einer Traumwelt.

 

Ich habe selbst eine Kampfvegetarierin im Haus und deren paranoide Suche nach irgendwelchen tierischen Rückständen geht mir auf den Keks. Es geht denen doch gar nicht um die Tiere, sondern bloß um ihren Ekel vor vollkommen natürlichen Produkten.

 

Ich selbst habe mich früher auch vegetarisch ernährt. Tatsächlich sind wir aber von unseren Körper her so aufgebaut, dass wir Fleisch benötigen. Es gibt z.B.: medizinisch voll anerkannte Studien (massenweise), die eine erhöhte Anzahl an geistigen Krankheiten und geistiger Unterentwicklung bei vegetarisch ernährten Kindern aufweist. Solche Problem bleiben ein Leben lang.

10. Aug 2012 13:28
avatar
wie gut das ich keine muslimin bin..denn ich trinke täglich diesen valensina und hohes c saft :))  ..trotzdem miese sache,zudem sprach man auch von schweineborsten in brot damit der teig sich besser kneten lässt
10. Aug 2012 11:44
avatar
na Prima. ohne diese zusätze würden die sachen nicht mehr schmecken. zu veganern und so muss man glaub ich nichts mehr sagen. Es ist wohl klar heut zu tage das der Mensch tierische produkte braucht. tiere essen andere tiere. konnte nie verstehen warum das so ein problem für manche menschen ist. 
10. Aug 2012 10:24
avatar

Mein Gott, als wenn wir keine anderen Probleme hätten.
Ist ist doch jetzt schon so, daß die Verpackungen mit unzähligen, für die Allgemeinheit nutzlosen Informationen übersäht sind. Soll man denn jetzt für jede Randgruppe eine bestimmte Sonderinformation drauf drucken???
Und genau diese Leute sind dann dieselben die am lautesten schreinen wenn die Lebensmittel wegen soviel sinnlosem Bürokratismus unnötig teurer werden.

Und wenn die geschredderte Omas in den Pudding tun - na und - wenn's schmeckt...

Und Vereine wie foodwatch fördern nur noch mehr die Unsicherheit der Verbraucher anstatt sie richtig aufzuklären und zu beruhigen. Schaut euch doch mal um wie viele Leute schon unter einer regelrechten Zuckerphobie leiden weil ihnen stets und ständig eingetrichtert wird Zucker wäre etwas schlechtes. Dabei ist Zucker ein wichtiger und schneller Energielieferant. Nur zu viel davon kann problematisch werden, aber viele trauen sich ja gar keinen mehr zu sich zu nehmen.

 

Und wo bleibt Foodwatch bei wirklichen Lebensmittelskandalen???
Habt ihr mal nachgeschaut was eigentlich in "Bärchenwurst" und "Kindergesichtswurst" drin ist? Auf jeden Fall nicht das was man aufgrund des Names vermutet. Aber solche offensichtliche Lebensmittellügen interessieren diese Damen und Herren natürlich nicht.

 

Und zum Thema veganes Essen usw. Was meint ihr wie viele tierische bestandteile ihr mit ganz normalen Obst und Gemüse zu euch nehmt (Fliegen, Maden, Raupen, Eier). Mir ist noch kein Fall bekannt, daß ein Veganer dran gestorben ist.

Also Leute, regt euch nicht über solche belanglosen Sachen auf...

10. Aug 2012 08:59
avatar
Mein Gott was für ein Affentheater, hach Schokolade "kann" tierische Produkte enthalten. Na und, sich rein veganisch zu ernähren ist für den menschlichen Körper gar nicht gesund, dafür ist er nämlich nicht gemacht. Ich finde diese überzogenen und scheinheiligen Aufschreie irgendwelcher Pseudoorganisationen​ einfach nur lächerlich.
10. Aug 2012 10:27
avatar
Also mich stört das nicht,denn 
1. kann man es sowieso nicht ändern und
2. Hat es mich bis jetzt noch nie gestört das in meinem Quark Gelatine enthalten ist. 
Wenn man wirklich "sicheres" Essen haben möchte muss man halt beim Biobauern um die ecke kaufen und nicht mehr  im Discounter. Bisher hat es noch Keinen gestört und das sollte es in zukunft auch nicht.
Melden
Melden Sie jegliches illegales oder nicht angemessenes Verhalten und helfen uns so dabei, ein gutes und interessantes Forum aufzubauen. Wenn ein Kommentar gegen dieVerhaltensregelnverstößt, verwenden Sie bitte dieses Formular, um dies an die Moderatoren zu berichten. Sie werden dann entsprechende Maßnahmen einleiten und ggf. auch die zuständigen Behörden einschalten.
Kategorien
Zeichenlänge 100
Möchten Sie diesen Kommentar wirklich löschen?

Partnerangebot