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22 Juni 2012 | Von Sandra Voigt (anwalt.de)

Petzen will gelernt sein – Whistleblowing für Anfänger

Den Amerikanern seit Jahren ein Begriff, in Deutschland dagegen noch weitgehend unbekannt: der Whistleblower. Also einer, der Missstände in seiner Firma aufzudecken sucht – und sie publik macht. Die einen nennen ihn „Verräter“, die anderen „Held“. Wie man richtig „petzt“, ohne entlassen zu werden, lesen Sie in der Bildergalerie.


Rechtsirrtümer und Co - Whistleblowing (© Bild: Imago)
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Rechtsirrtümer und Co - Whistleblowing: Wer seinem Ärger über Missstände bei der Arbeit öffentlich Luft macht, der darf nicht erwarten, von allen geliebt zu sein. Doch: Darf er rausgeschmissen werden?
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Whistleblowing - Segen oder Fluch?
Viele Arbeitgeber machen sich mittlerweile die Zivilcourage ihrer Mitarbeiter zunutze. Immerhin können so Missstände in den eigenen Reihen an der Wurzel gepackt und beseitigt werden. Da die Angst vor dem Arbeitsplatzverlust jedoch meistens größer ist als der Mut, das Fehlverhalten eines Vorgesetzten anzuklagen, müssen Methoden angewendet werden, bei denen der Whistleblower anonym bleiben kann.

Rechtsirrtümer und Co: Whistleblowing will gelernt sein (© Bild: Imago)

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