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Aktuelle Wirtschaftsnews
  • Argentiniens Präsidentin Cristina Fernandez de Kirchner spricht in Buenos Aires vor Anhängern. Das südamerikanische Land ist formal zahlungsunfähig. (Foto: David Fernandez)Argentinien sucht Ausweg aus der Staatspleite

    Kurz nach der erzwungenen Staatspleite von Argentinien suchen Regierung und Gläubiger nach einem Ausweg aus dem Dilemma. Die Möglichkeiten reichen vom Einspringen von Banken bei der Schuldentilgung bis hin zu einem Prozess vor dem Internationalen Gerichthof in Den Haag.

  • Dax setzt Talfahrt ungebremst fort

    Frankfurt/Main (dpa-AFX) - Die Talfahrt am deutschen Aktienmarkt hat sich fortgesetzt und den Dax zeitweise unter 9200 Punkte gedrückt. Kräftige Verluste an der Wall Street, die Staatspleite Argentiniens, Sanktionen gegen Russland, der Gaza-Konflikt und teils enttäuschende Geschäftszahlen schickten die Kurse in den Keller.

  • Unternehmenszahlen und Krisenländer belasten Aktienmarkt

    Enttäuschende Unternehmenszahlen und fortwährende Sorgen um Krisenländer haben den deutschen Aktienmarkt am Donnerstag stark belastet. Zeitweise fiel der Dax unter die Marke von 9400 Punkten, die er zuletzt im April unterschritten hatte.

  • Dax setzt Talfahrt unvermindert fort

    Die Talfahrt am deutschen Aktienmarkt hat sich fortgesetzt und den Dax zeitweise unter 9200 Punkte gedrückt.

  • Räumt seinen Posten: Michael Macht. (Foto: Caroline Seidel Archiv)VW trennt sich von Produktionsvorstand Macht

    Europas größter Autobauer Volkswagen trennt sich mit sofortiger Wirkung von seinem Produktionsvorstand Michael Macht. Der Top-Manager (53) und der Aufsichtsrat des Konzerns hätten sich «einvernehmlich» darauf verständigt, dass macht das Amt niederlege, teilte das Unternehmen in Wolfsburg mit.

  • Die Suche nach einem neuen Generalplaner für den BER ist gescheitert. (Foto: Patrick Pleul)Hauptstadtflughafen sucht vergeblich Generalplaner

    Die Suche nach einem neuen Generalplaner für den Hauptstadtflughafen ist vorerst gescheitert. Eine europaweite Ausschreibung blieb erfolglos, weil sich keine geeigneten Bewerber fanden.

  • Der Umsatz von Audi wuchs im zweiten Quartal um 1,8 Prozent auf 13,7 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis stieg um 1,5 Prozent auf 1,36 Milliarden Euro. (Foto: Armin Weigel)Neuer A3 hält Audi in USA auf Kurs

    Der neue Audi A3 ist auch im Juli der Erfolgsgarant für die Volkswagen-Tochter geblieben. Dank 2164 verkaufter Neuwagen steigerte das Unternehmen seinen Absatz im vergangenen Monat verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um zwölf Prozent auf gut 14 600 Autos

  • Die Suche nach einem neuen Generalplaner für den BER ist gescheitert. (Foto: Patrick Pleul)Keiner will BER-Generalplaner werden

    Die Suche nach einem neuen Generalplaner für den Hauptstadflughafen BER ist gescheitert. Nach dpa-Informationen waren keine brauchbaren Angebote eingegangen.

  • Menschen stehen in Brooklyn in einer Schlange, um an einer vom Bundesstaat New York geförderten Jobmesse teilzunehmen. (Foto: Justin Lane Archiv)US-Arbeitslosenquote steigt leicht an

    Die US-Arbeitslosenquote ist im Juli überraschend leicht angestiegen. Nach Angaben des Arbeitsministeriums kletterte sie auf 6,2 Prozent - nach 6,1 Prozent im Vormonat. Experten hatten erwartet, dass die Quote unverändert bleibt.

  • Ein erster schmaler Lichtblick für Griechenland: Die Wirtschaft des Euro-Krisenlandes kommt ganz langsam aus dem tiefen Tal. (Foto: Arno Burgi)Griechenlands Wirtschaft wächst erstmals wieder minimal

    Die Hoffnungszeichen für Griechenland mehren sich: Erstmals nach 2008 hat es im zweiten Quartal 2014 ein minimales Wirtschaftswachstum gegeben.

  • WTO-Generaldirektor Roberto Azevêdo: «Wir waren nicht in der Lage, eine Lösung zu finden, mit der wir den Graben hätten überbrücken können.» (Foto: Salvatore Di Nolfi Archiv)Indien lässt globales Handelsabkommen platzen

    Am Widerstand Indiens ist das erste globale Abkommen über Handelserleichterungen in der fast 20-jährigen Geschichte der Welthandelsorganisation (WTO) bis auf weiteres gescheitert.

  • Der Verbrauch der fossilen Energieträger Kohle, Gas und Öl ist rückläufig, während erneuerbare Energieträger zulegen. (Foto: Fredrik von Erichsen)Milder Winter drückt Energieverbrauch

    Der Energieverbrauch in Deutschland ist wegen des milden Winters im ersten Halbjahr kräftig gesunken. Gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres ging der Verbrauch um acht Prozent auf 224,3 Millionen Tonnen Steinkohleeinheiten (SKE) zurück.

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