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Aktuelle Wirtschaftsnews
  • Dax gibt weiter nach

    Der deutsche Aktienmarkt hat seine Korrekturphase aus der Vorwoche fortgesetzt. Händlern zufolge lasteten Befürchtungen über verschärfte Russland-Sanktionen und Verluste an der Wall Street auf den Kursen. Der Dax verlor letztlich 0,48 Prozent auf 9598,17 Punkte.

  • Filiale der britischen Großbank Lloyds in London. (Foto: Andy Rain)Lloyds muss im Libor-Skandal 218 Millionen Pfund zahlen

    Mit der britischen Lloyds ist die siebte Bank in der Libor-Affäre mit den britischen und US-amerikanischen Behörden einig geworden. Die Zeit der Skandale ist für die Branche wohl noch längst nicht vorbei.

  • Der ehemalige Arcandor-Chef Thomas Middelhoff im Gerichtssaal in Essen. (Foto: Roland Weihrauch)Middelhoff-Fahrer: «Stau war für ihn das Schlimmste»

    Der Dienstwagen war eine Art zweites Büro für den ehemaligen Arcandor-Chef. Dort las er Akten und telefonierte. Doch Staus waren ihm ein Gräuel.

  • Bei 60- bis 65-Jährigen hat sich die Beschäftigung von 2002 bis 2012 mehr als verdoppelt. (Foto: Karl-Josef Hildenbrand)IW-Analyse: Immer mehr ältere Frauen arbeiten

    Immer mehr ältere Frauen haben in den vergangenen Jahren eine Arbeit aufgenommen. Bei 60- bis 65-Jährigen hat sich die Beschäftigung von 467 000 auf 999 000 Frauen von 2002 bis 2012 mehr als verdoppelt. Das bedeutet, dass gut eine unter drei Frauen in diesem Alter arbeitete.

  • Im Prozess gegen ehemalige Vorstände der BayernLB ist kein Ende abzusehen. (Foto: Andreas Gebert)Kein Durchbruch im BayernLB-Prozess

    Der Prozess gegen die ehemaligen Vorstände der BayernLB wegen des Milliardendesasters mit der österreichischen Krisenbank Hypo Alpe Adria zieht sich weiter in die Länge.

  • Boomender Hamburger Hafen: Deutschland ist einer der größten Gewinner des EU-Binnenmarktes. (Foto: Marcus Brandt Archiv)Deutschland einer der größten Gewinner des EU-Binnenmarktes

    Weniger statt mehr Zusammenarbeit in Europa - damit gewinnen Europaskeptiker Stimmen. Eine neue Studie hält dagegen: Der EU-Binnenmarkt kennt fast nur Gewinner - und kaum ein anderes Mitgliedsland profitiert so stark wie Deutschland.

  • Deutsche Börsen mit leichten Verlusten

    Der deutsche Aktienmarkt hat am Montag leichte Verluste verzeichnet. Der Dax stand vor dem Handelsstart an der Wall Street mit 0,07 Prozent im Minus bei 9637 Punkten. In der Vorwoche hatte der deutsche Leitindex 0,78 Prozent verloren und sich weiter von seinem im Juni markierten Rekordhoch bei 10 050 Punkten entfernt.

  • Den Deutschen schmeckt das Bier wieder besser. (Foto: Axel Heimken Archiv)Gutes Wetter und Fußball-WM lassen Bierabsatz steigen

    Den Deutschen schmeckt das Bier wieder besser. Nach Informationen des Fachmagazins «Inside-Getränke» kurbelten das gute Wetter und die Fußball-Weltmeisterschaft im Juni zwar den Absatz an, doch nicht alle Brauereien konnten davon profitieren.

  • Blick über die Frankfurter Bankentürme. (Foto: Boris Roessler Archiv)Karlsruhe prüft Verfassungsbeschwerde gegen Bankenunion

    Abermals müssen die deutschen Verfassungsrichter ein Kernelement der Euro-Krisenpolitik unter die Lupe nehmen. Mehrere Professoren um den Berliner Finanzwissenschaftler Markus Kerber greifen die Beschlüsse zur Europäischen Bankenunion an.

  • Ein Briefträger der Deutschen Post bei der Arbeit. (Foto: Sebastian Kahnert Symbol)Weniger Geld für Post-Neueinsteiger?

    Die Deutsche Post denkt offen über niedrigere Gehälter für neue Mitarbeiter nach. «Wir zahlen heute unseren Mitarbeitern teilweise doppelt so viel wie unsere Wettbewerber», sagte Vorstandschef Frank Appel der «Süddeutschen Zeitung» (Montag).

  • Branchenprimus Audi kündigt an, die Preise für Ersatzteile in China zu senken. (Foto: Peter Trebitsch Archiv)China setzt deutsche Autohersteller unter Preisdruck

    Auf dem weltgrößten Automarkt in China werfen Wettbewerbshüter deutschen und anderen Herstellern zu hohe Preise vor. Ermittler forderten von ausländischen Oberklasse-Herstellern Preisnachlässe für Reparaturen und Ersatzteile, wie aus einer Stellungnahme der mächtigen Entwicklungs- und Reformkommission (NDRC) hervorgeht.

  • Blick über die Frankfurter Bankentürme. (Foto: Boris Roessler Archiv)EU-Kommission verteidigt Rechtmäßigkeit der Bankenunion

    Die EU-Kommission hat nach der Verfassungsbeschwerde in Deutschland die Rechtmäßigkeit der Europäischen Bankenunion betont. «Die Bankenunion steht vollkommen in Übereinstimmung mit den europäischen Verträgen», teilte ein Sprecher der EU-Behörde in Brüssel mit.

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